11.10.2007

Dies Academicus

Am Montag, den 15. Oktober 2007, Große Universitätsaula, 11.00 Uhr: Zum ersten Mal findet heuer an der Paris Lodron Universität dieser besondere Festtag statt, als Rahmen für Ehrungen und eine Promotion sub auspiciis praesidentis. Außerdem werden die Habilitationen des vergangenen Jahres vorgestellt.


 

Gerhard Lenz ist ein großer europäischer Kunstmäzen und ein Pionier der Sammlung von Werken der Nachkriegskunst. Seine Sammlung, die im Jahre 2006 im Salzburger Museum am Berg ausgestellt wurde, umfasst die gesamte Bandbreite der ZERO-Bewegung, aber auch eine Vielzahl von Werken, die unter dem Begriff „Neue Tendenzen“ firmieren. Seit den frühen 1970er Jahren hat Gerhard Lenz sich nicht nur den westeuropäischen Künstlern gewidmet, sondern auch jene des osteuropäischen Raumes aufgespürt und gesammelt. Und dies zu einer Zeit, als noch der Eiserne Vorhang Verbindungen und nationenübergreifende künstlerische Diskurse erschwerte. Er hat aber nicht nur gesammelt, sondern die Sammlung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, denn sein Credo lautet: „Kunst, bildnerische Kunst, gehört in die Öffentlichkeit oder sollte der Öffentlichkeit auch im privaten Raum zugänglich sein“. In diesem Sinne hat Gerhard Lenz europaweit Ausstellungen organisiert und finanziert, von Frankfurt bis Moskau, von Madrid bis Zagreb und nicht zuletzt in Salzburg. Hier hat dieser „Verwalter manifestierten Zeitgeistes“, wie er sich selbst nennt, dann auch erste Kontakte zur Paris Lodron Universität geknüpft. Durch seine großzügige Unterstützung für das Projekt Europaforschung wird der Kunstmäzen nun auch zum Wissenschaftsmäzen. Damit bekundet Gerhard Lenz seine Verbundenheit mit der Alma Mater Paridiana und repräsentiert zugleich die Verbindung von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. <o:p></o:p>


Am Dies Academicus verleiht die Paris Lodron Universität Ehrendoktorate an Karl-Markus Gauß und Universitätsprofessor Michael Mitterauer. Weiters wird unter den Auspizien von Bundespräsident Heinz Fischer Frau Mag. Daniela Marinello promoviert. Dr. Rudolf Aichinger, Mag. Dr. Gerfried Brandstetter und Diplomingenieur Rudolf Strasser erhalten für ihre besonderen Verdienste um die Universität den Ehrenring in Gold. Darüber hinaus wird Majo Friuthof Humer und Gerhard Lenz die Würde einer Ehrensenatorin bzw. eines Ehrensenators verliehen. <o:p></o:p>




 




<o:p> </o:p><o:p> </o:p>




<o:p> </o:p>




Ehrendoktorat an Karl-Markus Gauß<o:p></o:p>




In Würdigung seiner umfassenden Verdienste für die literatur- und kulturgeschichtliche Vielfalt und für seine schriftstellerische Originalität verleiht die Universität Salzburg Mag. Karl-Markus Gauß die Würde eines Ehrendoktors der Philosophie (Dr. phil. h. c.).




<o:p> </o:p>




Mag. Karl-<st1:personname w:st="on">Markus</st1:personname> Gauß, geb. am 14. Mai 1954 in Salzburg, ist Absolvent der Paris-Lodron-Universität und hat mit seinem Studium der Germanistik und der Geschichtswissenschaft die Grundlagen für ein vielfältiges Berufsleben gelegt. Karl-<st1:personname w:st="on">Markus</st1:personname> Gauß ist profilierter Literaturhistoriker, Texteditor, Publizist, Zeitschriftenherausgeber, Literaturkritiker und in besonderer Weise Essayist und Schriftsteller. In allen diesen Tätigkeitsfeldern hat er sich internationales Ansehen erworben.




<o:p> </o:p>




Karl Markus Gauß kommt das Verdienst zu, zahlreiche vertriebene österreichische Schriftsteller in gebührender Weise zu würdigen und vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Dies gilt zum Beispiel für Albert Ehrenstein, einem der wenigen Expressionisten in der österreichischen Literatur. Das Aufdecken verschütteter aufklärerischer Traditionen durch die Verquickung von literarischen und historischen Einsichten gehört zu Gauß´ besonderen Anliegen. Auf diese Weise hat Gauß zum Beispiel bei Schriftstellern der Gegenwart Ambivalenzen in ihrem Verhältnis zu Staat und Gesellschaft sichtbar gemacht.




<o:p> </o:p>




Karl-Markus Gauß hat Galizien als deutsch-jüdische Literaturlandschaft nachdrücklich in Erinnerung gerufen. Auch hat er die Literaturen benachbarter Länder, besonders Ost- und Südosteuropas, dem deutschen Sprachraum nahe gebracht. Es war dies ein entscheidender Schritt hin zu seinem politischen Nachdenken über das zusammenwachsende Europa, zum Beispiel in dem Band „Das europäische Alphabet“ (1997), zu seinem - immer auch kritischen - Diskurs über Heimat, Fremde, Grenzen, Identität, Regionalismus, zu seiner Parteinahme für Sprache und Kultur der durch den Integrationsprozess gefährdeten Minderheiten. Diesen Diskurs fördert Gauß auch als langjähriger Herausgeber der im Salzburger Otto Müller-Verlag erscheinenden Zeitschrift „Literatur und Kritik“, der man europäisches Format bescheinigt hat.




In seinen drei „Jahresbüchern“ („Mit mir, ohne mich“, „Von nah, von fern“, „Zu früh, zu spät“) hat Karl-<st1:personname w:st="on">Markus</st1:personname> Gauß zu einer besonderen Form von schreibender Zeitgenossenschaft gefunden. Dabei nützt Gauß auf reflektierte Weise die rhetorisch-stilistischen Möglichkeiten der Gattung Essay und veranschaulicht, dass ein Schriftsteller nicht deshalb schreibt, weil er eine Einsicht hat, sondern weil er eine gewinnen will.




<o:p> </o:p>




Ehrendoktorat an Universitätsprofessor Michael Mitterauer<o:p></o:p>




In Würdigung seiner überragenden wissenschaftlichen Verdienste wird dem emeritierten Universitätsprofessor Michael Mitterauer die Würde eines Ehrendoktors der Philosophie (Dr. phil. h. c.) verliehen.




<o:p> </o:p>




Michael Mitterauer, geb. 1937 in Wien, hat als Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien wissenschaftliche Leistungen in Forschung und Lehre erbracht und Maßstäbe gesetzt, aufgrund derer er höchstes Ansehen genießt. Auf verschiedenen historischen Forschungsgebieten hat er hat neue Wege eingeschlagen und die kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Forschung nachhaltig geprägt.




<o:p> </o:p>




Das wissenschaftliche Oeuvre Michael Mitterauers ist beeindruckend und wird international geschätzt: „Vom Patriarchat zur Partnerschaft“ wurde ins Englische und Japanische, die „Sozialgeschichte der Jugend“ ins Schwedische, Bulgarische und Italienische übersetzt. Sein Buch „Warum Europa“ über die mittelalterlichen Grundlagen des europäischen Sonderweges gilt als eines der mutigsten mediävistischen Bücher und ist aufgrund seiner interkulturell vergleichenden Perspektive als wegweisender Beitrag zu einer veritablen Weltgeschichte aufgenommen worden. Für das inhaltlich und sprachlich herausragende Werk wurde Mitterauer 2004 mit dem Preis des Historischen Kollegs ausgezeichnet.




<o:p> </o:p>




Die Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden war Michael Mitterauer immer ein Anliegen. Mit der Gründung der „Beiträge zur historischen Sozialkunde“ 1971 erwarb er sich Verdienste um die Lehrerfortbildung, 1992 zählte er zu den Mitbegründern der Zeitschrift „Historische Anthropologie“. Die von ihm initiierte Reihe lebensgeschichtlicher Erinnerungen „Damit es nicht verloren geht“ hat eine ganz außerordentliche Resonanz erreicht.




<o:p> </o:p>




Michael Mitterauer hat über Jahrzehnte eine enge Verbindung zu Stadt und Land Salzburg gepflegt: In seinen frühen Arbeiten wertete er die libri status animarum, die Seelenbücher Salzburger Pfarren, aus, die die Basis für eine bahnbrechende Publikation zur historischen Familienforschung und später den Grundstock für die Datenbank zur europäischen Familiengeschichte bildeten. An der „Geschichte Salzburgs“ hat er ebenfalls mitgearbeitet, und viele Jahre an Kommissionen, Tagungen und Ringvorlesungen an der Universität Salzburg mitgewirkt und immer wieder neue Impulse gegeben.




<o:p> </o:p>




<o:p> </o:p>




Mag. Dr. Daniela Marinello: Promotion sub auspiciis praesidentis<o:p></o:p>




Unter den Auspizien von Bundespräsident Heinz Fischer wird Frau Mag. Daniela Marinello promoviert. Ihre Doktorarbeit schrieb sie zum dem Thema „Inszenierte Persönlichkeiten in Wort und Bild. Personalisierung als bimodale Präsentainment-Strategie auf Nachrichtenmagazincovers. Ein intermedialer und interkultureller Vergleich.“ Marinello stellte bei ihrer Analyse zwei österreichische und zwei italienische Nachrichtenmagazine in den Mittelpunkt: das populärjournalistische News, das Nachrichtenmagazin profil sowie die auflagenstarken Magazine Panorama und L’espresso. Die Autorin führt den Leser mit großer Sach- und Fachkompetenz durch eine von Interdisziplinarität geprägte Landschaft an der Schnittfläche zwischen Linguistik und Kommunikationswissenschaft, betont Universitätsprofessorin Gudrun Bachleitner-Held in ihrem Gutachten. Marinello schloss nicht nur ihr Doktoratsstudium aus Italienisch-Sprachwissenschaft mit ausgezeichnetem Erfolg ab, sondern auch das Magisterstudium mit einer Diplomarbeit aus Italienisch: „Alla ricerca del titolo astuto: Anspielungen als Gestaltungsmittel in italienischen Titeln und Headlines.“ Die Matura absovlierte sie am Privatgymnasium für Mädchen der Ursulinen ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg.




 




Marinello wurde 1975 in Salzburg geboren und wuchs in Henndorf am Wallersee auf. Nach Abschluss ihres Diplomstudiums begann sie ihre berufliche Laufbahn: Sie leitete zunächst die Italienischkurse an der Volkshochschule Wals, sodann die Deutsch- und Italienischkurse an der Sprachschule Berlitz. Marinello unterrichtet jeden Sommer an der Sprachschule IFK Collegium Austriacum in Salzburg, lehrte an der HAK/HASCH in St. Johann im Pongau und unterrichtet derzeit am Musischen Gymnasium in Salzburg Deutsch, Italienisch und Darstellendes Spiel. 




<o:p> </o:p>




<o:p> </o:p>




Ehrenringe in Gold <o:p></o:p>




<o:p> </o:p>




Honorarkonsul Dr. Rudolf Aichinger wird in Würdigung seiner außerordentlichen Verdienste um die Intensivierung des Zusammenwirkens von Wirtschaft und Wissenschaft in Salzburg, vor allem aber auch für die regelmäßige Begleitung der Universität sowie für die damit einhergehende finanzielle Unterstützung der Ehrenring in Gold verliehen.




<o:p> </o:p>




Hofrat Dr. Gerfried Brandstetter und Senatsrat Diplomingenieur Rudolf Strasser wird in Würdigung ihrer außerordentlichen Verdienste um die Schaffung eines exzellenten Umfeldes für die Salzburger Wissenschaft und um die Förderung der Zusammenarbeit zwischen dem Land Salzburg und der Universität Salzburg, der Ehrenring in Gold verliehen.




<o:p> </o:p>




Würde einer Ehrensenatorin <o:p></o:p>




Majo Fruithof-Humer wurde in Anerkennung ihrer außerordentlichen Verdienste




um die Universität Salzburg die Würde einer Ehrensenatorin verliehen.




<o:p> </o:p>




Frau Majo-Fruithof-Humer, geboren am 27. Juli 1964 in Winterthur, Schweiz, gründete zusammen mit ihrem Gatten, Universitätsrat Dr. Franz Humer, CEO von Roche, im Frühjahr 2007 die “Humer-Stiftung für akademische Nachwuchskräfte“. Die Stiftung will begabte akademische Nachwuchskräfte in der Schweiz, Österreich und weiteren europäischen Ländern durch finanzielle Beiträge an Doktorandinnen und Doktoranden fördern. Aus dieser Stiftung fließt der Universität Salzburg ab dem Jahr 2008 eine große Förderung für die Errichtung eines Doktoratkollegs zu. In einer Zeit, in der die Finanzierung von Universitäten eine große Herausforderung darstellt, bildet die großzügige Unterstützung durch die “Humer-Stiftung für akademische Nachwuchskräfte“ einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung des  Universitätsstandortes Salzburg. Als herausragende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens macht sich Majo Fruithof-Humer durch diese großzügige finanzielle Unterstützung um die Universität Salzburg und die Förderung von deren wissenschaftlichen und kulturellen Aufgaben sehr verdient. Sie bekundet damit ihre Verbundenheit mit der Alma Mater Paridiana und repräsentiert zugleich die Verbindung von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft.




<o:p> Würde eines Ehrensenators</o:p>


<o:p>

In Würdigung seiner besonderen Verdienste verleiht die Universität Salzburg Gerhard Lenz die Würde eines Ehrensenators.<o:p></o:p>


<o:p> </o:p>


Gerhard Lenz ist ein großer europäischer Kunstmäzen und ein Pionier der Sammlung von Werken der Nachkriegskunst. Seine Sammlung, die im Jahre 2006 im Salzburger Museum am Berg ausgestellt wurde, umfasst die gesamte Bandbreite der ZERO-Bewegung, aber auch eine Vielzahl von Werken, die unter dem Begriff „Neue Tendenzen“ firmieren. Seit den frühen 1970er Jahren hat Gerhard Lenz sich nicht nur den westeuropäischen Künstlern gewidmet, sondern auch jene des osteuropäischen Raumes aufgespürt und gesammelt. Und dies zu einer Zeit, als noch der Eiserne Vorhang Verbindungen und nationenübergreifende künstlerische Diskurse erschwerte. Er hat aber nicht nur gesammelt, sondern die Sammlung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, denn sein Credo lautet: „Kunst, bildnerische Kunst, gehört in die Öffentlichkeit oder sollte der Öffentlichkeit auch im privaten Raum zugänglich sein“. In diesem Sinne hat Gerhard Lenz europaweit Ausstellungen organisiert und finanziert, von Frankfurt bis Moskau, von Madrid bis Zagreb und nicht zuletzt in Salzburg. Hier hat dieser „Verwalter manifestierten Zeitgeistes“, wie er sich selbst nennt, dann auch erste Kontakte zur Paris Lodron Universität geknüpft. Durch seine großzügige Unterstützung für das Projekt Europaforschung wird der Kunstmäzen nun auch zum Wissenschaftsmäzen. Damit bekundet Gerhard Lenz seine Verbundenheit mit der Alma Mater Paridiana und repräsentiert zugleich die Verbindung von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. <o:p></o:p>


</o:p>

Habilitationen im Studienjahr 2006/2007<o:p></o:p>




Kultur- und Geisteswissenschaftliche Fakultät<o:p></o:p>




<o:p> </o:p>




Peter ARZT-GRABNER vom Fachbereich Altertumswissenschaften / Klassische Philologie und Wirkungsgeschichte der Antike habilitierte sich mit der Schrift: Philemon – Papyrologische Kommentare zum Neuen Testament. Ihm wurde die Venia für Papyrologie verliehen.




Kontakt: peter.arzt-grabner@sbg.ac.at, Tel: 0662-8044-2921




<o:p> </o:p>




Christian ROHR vom Fachbereich Geschichte habilitierte sich mit der Schrift: Naturerfahrung zwischen Alltag und Katastrophe. Studien zur Wahrnehmung, Deutung und Bewältigung von extremen Naturereignissen im Ostalpenraum (13.-16. Jahrhundert). Ihm wurde die Venia für  Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften unter Einschluss der Umweltgeschichte verliehen.




Kontakt: christian.rohr@sbg.ac.at, Tel: 0662-8044-4794




<o:p> </o:p>




Hans-Peter LEEB vom Fachbereich Philosophie habilitierte sich mit der Schrift: Sachverhalte und Extensionalität in der freien Logik. Er erhielt die Venia für Philosophie.




Kontakt: hans-peter.leeb@sbg.ac.at, Tel: 0662-8044-4073




<o:p> </o:p>




Naturwissenschaftlichen Fakultät<o:p></o:p>




Ernst-Hanno STUTZ habilitierte sich mit der Schrift: Theoretical and Experimental Studies of Capillary Electrophoresis in the Characterization of Complex Protein Mixtures. Er erhielt die Venia für Analytische Chemie.




Kontakt: ernst-hanno.stutz@sbg.ac.at, Tel: 0662-8044-5743




<o:p> </o:p>




Nabil MANSOUR habilitierte sich mit der Schrift: New approaches to improve semen preservation and cryopreservation in some species of fresh water fish. Er erhielt die Venia für Reproduktionsbiologie.




Kontakt: nabil.mansour@sbg.ac.at, Tel: 0662-8044-5630  




<o:p> </o:p>




Otto ZACH habilitierte sich mit der Schrift: Mammaglobin as a marker for the detection of tumor cells in the blood of breast cancer patients. Er erhielt die Venia für Molekularbiologie.




Kontakt: otto.zach@elisabethinen.or.at, Tel: 07327676 - 4410<o:p></o:p>




<o:p> </o:p>




Alena PICHOVA habilitierte sich mit der Schrift: Yeasts as important industrial organisms and key models of morphogenesis, cell cycle, aging and apoptosis. Sie erhielt die Venia für Molekulare Zellbiologie.




Kontakt: e-mail: pichova@biomed.cas.cz

Quelle: Universität Salzburg/gap

  • ENGLISH English
  • News
    Welche Herausforderungen hat die Corona-Pandemie für den Journalismus gebracht? Können die Medien das gesteigerte Interesse an ihren Angeboten in nachhaltige (digitale) Geschäftsmodelle überführen?
    Du suchst nach einem spannenden, interessanten und lehrreichen Masterstudium? Dann bist du im Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte genau richtig! Wir freuen uns darauf unser Masterstudium am Montag den 8.Juni 2020 um 17:00 Uhr online vorzustellen.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
  • Veranstaltungen
  • 04.06.20 acid communism
    04.06.20 Let’s play Infokrieg. Wie die radikale Rechte (ihre) Politik gamifiziert
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg