Forschungsinfrastruktur der Universität Salzburg

Be connected – das könnte als der Schlüssel zum 21. Jahrhundert bezeichnet werden: Ein Jahrhundert, das durch neue technische Entwicklungen, Transformationsprozesse und Internationalisierung in vielen Bereichen gekennzeichnet ist. Dies gilt im besonderen Ausmaß für die Forschung, die ja ohnehin stark international vernetzt ist. Sehr oft werden Innovationen und Technologiesprünge an mehreren europäischen wie internationalen Standorten verfolgt. Chancen haben hier nur jene Forschungsgruppen, die sowohl in der Forschungsinfrastruktur als auch mit ihrem Know-how dem aktuellen wissenschaftlichen state of the art entsprechen.

Das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft führt seit 2011 eine Datenbank für Großgeräte und Core Facilities an österreichischen Forschungseinrichtungen. Seit 2016 betreibt das bmwfw eine öffentliche Webseite dazu. Auf dieser ist auch die Universität Salzburg prominent vertreten.

Die Public Website ist zusätzlich ein wichtiger Meilenstein für die Erfüllung der Priorität 2b „Optimaler Nutzen von öffentlichen Investitionen in Forschungsinfrastrukturen“ der European Research Area Roadmap. Die nationale Infrastrukturdatenbank des BMWFW ermöglicht einen genauen Überblick über (Groß-)Forschungsinfrastrukturen an Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschungsaktiven Unternehmen mit eigener F(&E) Infrastruktur und ist somit zentral für die europa- wie auch weltweite Positionierung des Forschungsstandortes.

Die öffentliche Forschungsinfrastruktur-Datenbank ermöglicht Ihnen die Suche nach Forschungsstandorten und deren Forschungsinfrastrukturen in ganz Österreich.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Abbildung: Doris Strasser
Mag. Doris Strasser Vizerektorat Finanzen und Ressourcen
  • Kapitelgasse 4
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2310
Fax:
-
doris.strasser@sbg.ac.at
Abbildung: Marlene Ernst
Marlene Ernst, MA Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer Strasse 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2341
Fax:
43 662 8044 DW 145
marlene.ernst@sbg.ac.at
Abbildung: Karin Raab-Oertel, MA
Karin Raab-Oertel, MA Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer Strasse 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2340
Fax:
43 662 8044 DW 145
karin.raab@sbg.ac.at
Abbildung: Vera Christina Strasser
Vera Christina Strasser Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer Strasse 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2342
Fax:
43 662 8044 DW 145
verachristina.strasser@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/forschung/citizen_science
  • News
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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