Studienergänzung "Sprachen"

Bild Bestätigung Studienergänzung Sprachen

 

 

Die Studienergänzung "Sprachen" kann von Studierenden aller Studienrichtungen absolviert werden, die zusätzliche Sprachkenntnisse erwerben oder ihre Freien Wahlfächer zu einem Sprachenschwerpunkt bündeln möchten.

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieser Studienergänzung kommunikative Sprachkompetenzen in zumindest zwei Fremdsprachen in mehreren Bereichen (Rezeption, Produktion, Interaktion bzw. Mediation). Sie erwerben dabei mehrsprachige und plurikulturelle Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, ihr sprachliches und kulturelles Repertoire flexibel und effektiv einzusetzen.

Für den Erwerb der Studienergänzung "Sprachen" sind aufbauende Sprachkurse in mindestens 2 Sprachen im Gesamtausmaß von mindestens 24 ECTS-Punkten positiv abzuschließen.

Die Studienergänzung "Sprachen" gliedert sich in zwei Module:

  • Basismodul: mind. 12 ECTS-Punkte
  • Aufbaumodul: mind. 12 ECTS-Punkte

Für jedes Modul sind jeweils 2 aufbauende Sprachkurse in zwei Fremdsprachen im Ausmaß von mindestens 12 ECTS-Punkten positiv abzuschließen.

Bitte beachten Sie die Informationen unter

Bitte beachten Sie weiter:

Lehrveranstaltungen, die in den Pflicht- sowie Wahlpflichtfächern eines Studiums absolviert werden oder für ein Studium eine Zulassungsvoraussetzung darstellen, sowie Lehrveranstaltungen in den Erstsprachen oder den gewählten Studienrichtungen der Studierenden können nicht für die Studienergänzung „Sprachen“ angerechnet werden. Beispielsweise sind Deutsch-als-Fremdsprache-Kurse erst ab dem Zielniveau B2+ für die Studienergänzung anrechenbar.

Wenn Sie die erforderlichen Nachweise erbringen können, können Sie die LV-Zeugnisse mit dem ausgefüllten Formular bei dem Leiter/der Leiterin des Sprachenzentrums einreichen. Bitte beachten Sie dazu die Informationen unter dem folgenden Link:

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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