ITALIENISCH, MASTERSTUDIUM LEHRAMT

Unipark
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Education (MEd)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Romanistik
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl 517
Voraussetzung Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Lehramt Sekundarstufe ist der Abschluss eines einschlägigen Bachelorstudiums.  Hinsichtlich der Sprachbeherrschung setzt es in den rezeptiven und produktiven Fertigkeiten das Niveau C1 (nach GERS) voraus.

Was lerne ich?

Gegenstand des Masterstudiums ist die Erweiterung, Vertiefung und Professionalisierung der Kompetenzen von Fremdsprachenlehrerinnen und -lehrern des Italienischen für alle Schultypen der Sekundarstufe. Zentral ist des Weiteren die Erhöhung der Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten und der eigenen Forschungskompetenz in den Bereichen Sprachwissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaft und Fachdidaktik. 

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Mit der Absolvierung des Masterstudiums erlangt der/die Absolvent/in die unbefristete Lehrbefähigung für das Italienische (Sekundarstufe) in Österreich.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Der Fachbereich Romanistik der Universität Salzburg bietet den Studierenden ein ausgezeichnetes Betreuungsverhältnis. Besonders attraktiv ist der Standort Salzburg auch aufgrund der großen Anzahl an Erasmus-Partnerschaften (u.a. mit Florenz, Mailand, Perugia und Rom).

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Lehramt Italienisch

Studienfach Italienisch18 ECTS
Modul IT M 1 Vertiefung Fachwissenschaften10 ECTS
Modul IT M 2 Vertiefung  Sprachbeherrschung und Fachdidaktik8 ECTS
2. Studienfach18 ECTS
Freie Wahlfächer4 ECTS
Allgemeine Bildungswissenschaftliche Grundlagen20 ECTS
Pädagogisch-praktische Studien (Masterpraktikum)30 ECTS
Masterarbeit (inkl. Begleitlehrveranstaltung)24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

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Assoz. Prof. Dr. Johanna Wolf Vorsitzende der Curricularkommission Romanistik
  • Erzabt Klotz Straße 1/III
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-4463
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-4457
ck-sekretariat.romanistik@sbg.ac.at
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
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    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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