pure

Nach beinahe 20 Jahren wird nun die Forschungsdokumentation (FODOK) mit ihren rund 130.000 Forschungsleistungen schrittweise durch das Programm Pure vom Softwarehersteller Elsevier ersetzt. Das neue Forschungsinformationssystem (FIS) wird universitätsweit unter dem Namen „Pure I PLUS Research“ laufen.  

Pure I PLUS Research besteht aus einem öffentlich sichtbaren Portal (PLUS Research) und einem internen persönlichen Arbeitsbereich (Pure-Webapplikation), welcher den internen Nutzerinnen und Nutzern dazu dient, ihre Forschungsleistungen einzutragen und zu verwalten. Sie können in diesem Zusammenhang auch festlegen, welche Daten in welchem Umfang öffentlich sichtbar sein sollen. Auf diesem Weg kann sichergestellt werden, dass jede einzelne Nutzerin / jeder einzelne Nutzer die Hoheit über die auf die eigene Person bezogenen Inhalte behält und über deren Sichtbarkeit nach außen selbst entscheiden kann - mit Ausnahme der Stammdaten einer Person, wie Name, akademischer Grad sowie die Organisationszugehörigkeit, welche von der Personalabteilung in das SAP eingepflegt und dann über PLUSonline von Pure I PLUS Research übernommen werden.

 

Die Anmeldung an Pure kann über die in PLUS-Login gelistete Applikationen erfolgen. Sie finden hier ein Icon für Pure (Forschungsinformationssystem).

 


Mehrwert für die Nutzer

Das neue FIS ist individuell auf die PLUS angepasst und bietet folgenden Mehrwert für die Nutzerin/den Nutzer: 

  • CVs mit der Möglichkeit der Angabe von Publikationslisten, Projekten,… in versch. Vorlagen (z.B. Europass CV)
  • Publikationsliste mit der Auswahlmöglichkeit von verschiedenen Zitierstilen
  • Möglichkeit des Imports von Publikationen aus externen Datenbanken wie Scopus, PubMed, Gemeinsamer Verbundkatalog
  • Export aus und Import in Literaturverwaltungsprogramme/n wie Endnote, Citavi 
  • Öffentliche Darstellung von Forschungsleistungen mit Verweisen (zB Volltexte) möglich
  • Digitale Workflows im Bereich der Meldung von Drittmittelprojekten
  • Reportingfunktionalitäten Historische Dokumentation der vielfältigen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse

 

Datenmigration

DatenmigrationDie Migration der Forschungsleistungen ist in einem Arbeitsgang leider nicht möglich. Zum einen stellt das neue System höhere Anforderungen an die Datenqualität, bspw. hinsichtlich notwendiger, aber auch möglicher bibliographischer Metadaten zu einer Publikation. Zum anderen gibt es Unterschiede hinsichtlich des Datenmodells und dem Ausmaß an strukturierter Datenerfassung. Mit Blick auf letzteres bereiten vor allem freie Textfelder im Altsystem Probleme. Und hierbei vor allem das freie Textfeld zu den AutorInnen.

Es ist unser Anliegen:

  • unstrukturiert erfasste Angaben aus der FODOK nach Möglichkeit in strukturierter Form zu migrieren.
  • die im Altsystem erfassten Forschungsleistungen um Daten aus externen Datenquellen (z.B. bibliographische Datenbanken, Projektdatenbanken,...) zu ergänzen.

Daher ist eine 1:1 Übernahme der Metadaten aus dem Altsystem nach Pure nicht möglich. Die Migration kann nur schrittweise erfolgen. Wir sind jedoch sehr bemüht, die Datenmigration so schnell wie möglich in guter Qualität abzuschließen.

Der Umstieg auf ein neues System ist auch ohne abgeschlossene Datenmigration nötig, insofern die weitere Nutz- und Verfügbarkeit des Altsystems nicht garantiert ist. Auch entspricht das Altsystem weniger gut den gestiegenen Anforderungen an die Wissensbilanz.

Sie finden im Wiki ein FAQ zur Datenmigration.

 

Hilfe & Unterstützung

In fast allen Eingabemasken gibt es eine kontextsensitive Hilfe, zu erkennen an dem kleinen „i“ neben dem jeweiligen Text.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen oder Fragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung:

  • Ein umfassendes Handbuch finden Sie unter Wiki
  • Unter dem FAQ finden Sie häufig gestellte Fragen und die zugehörigen Antworten

 

Schulungstermine:

24. Juni 2020 I 9.00 - 11 15 Uhr: Forschungsleistungen erfassen und Forschungsinformationen nutzen  PLUSonline

  • ENGLISH English
  • News
    Rektor Hendrik Lehnert und Gattin Annette begrüßten Bundesministerin Karoline Edtstadler, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Uniratsvorsitzenden Georg Lienbacher beim 9. Paris Lodron Ball in der Alten Residenz. Die Fotogalerie folgt in Kürze.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    SYMPOSION: DO 13-18h, FR 11-17.30h im Unipark Nonntal / Tanzstudio (Raum 2.105, 2. Stock, Erzabt-Klotz Str. 1) // KEYNOTE-SPRECHERINNEN: Milena Dragićević-Šešić (Belgrad) und Arianna Beatrice Fabbricatore (Paris-Sorbonne) // VORTRAGENDE: Alexandra Baybutt, Olivier Delers, Martina Fladerer, Gustavo Fijalkow, Inge Gappmaier, Massimo De Giusti, Nicole Haitzinger // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Einladung zum völlig neuartigen Skitouren-Event des Fachbereiches Sport und Bewegungswissenschaft. Wann: 29.1.2020 um 18 Uhr. Wo: Karkogel-Hütte, Abtenau. Anmeldungen: www.Time2Win.at
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    THEMENFELD MUSIK: 18.00h "INT(R)O THE GROOVE (Disco Dance Mix)" Soundlecture von Didi Neidhart (Autor, Musiker, DJ, Salzburg) // 19.15h "RÄUME ALS RESONANZKÖRPER". Lecture von Marco Döttlinger (Komponist, INM Institut Neue Musik, Universität Mozarteum). Uraufführung von CORPUS IV mit Marco Sala und Marco Döttlinger // Atelier, KunstQuartier, Bergstr. 12a // w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Montag, 03. Februar 2020, 13:30-15 Uhr, Hörsaal E.001 (UNIPARK Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1). Es wird das Konzept der Uni 55-PLUS im Detail vorgestellt und die Teilnahmemodalitäten (Anmeldeverfahren) erläutert. Es wird empfohlen, die anschließend stattfindende Veranstaltung für „Bisherige“ ebenfalls zu besuchen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 24.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
    27.01.20 Early Greek poetry, social mobility and Solon’s reforms
    29.01.20 Resisting Reality: Political Implications of Vattimo's Hermeneutic Realism
    30.01.20 Lebensende in Institutionen. Jahrestagung des Fachbereichs für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
    30.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
    30.01.20 Targeted Machine Learning: How we can use machine learning for causal inference
    30.01.20 Figurationen und Szenen des Beginnens: Themenfeld MUSIK
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