Ausschreibungen für Lehrende und ForscherInnen

ERASMUS+ Ausschreibung für Verwaltungspersonal

Wir laden administrative Mitarbeiter*innen der PLUS herzlich zur Teilnahme an folgender Ausschreibung ein. Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm für Verwaltungspersonal finden Sie hier. Details der Ausschreibung entnehmen Sie der Abbildung. Für weitere Fragen, wenden Sie sich bitte an Petra Höpfner in unserer Abteilung.

Erasmus Ausschreibung Personal

Aufruf zum Antrag auf Projektförderung bei Africa-UniNet Call 2020

Der Africa-UniNet Projekt-Call 2020 ist ab sofort geöffnet (Projektstart: 01. März 2021)!

Dieses Förderprogramm hat zum Ziel, Forschungs- und Lehraktivitäten (ab Doktoratsstudierende) zwischen den österreichischen und afrikanischen Mitgliedsuniversitäten zu fördern. Die Universität Salzburg gehört zu den ersten 40 Mitbegründern des Africa-UniNet - 14 österreichische Institutionen und 26 afrikanische Institutionen. Nur aktive Mitglieder des Africa-UniNet sind antragsberechtigt.

Die detaillierten Informationen zu Mitgliedsinstitutionen, Antragsverfahren, Projektaktivitäten zur Finanzierung, Projekte Dauer bzw. Finanzierungsmöglichkeiten so wie Berichte finden Sie hier.

Alle Antragsunterlagen sollen auf Englisch verfasst werden.

Die Einreichfrist (Übermittlung der Einzelanträge) ist der 23. September 2020.

Senden Sie bitte Ihre Antragsunterlagen per E-Mail an Frau Rong-Rong Peng (rongrong.peng@sbg.ac.at Tel: 2047). Alle Anträge werden über den Repräsentanten der Universität Salzburg, Herrn Peter Mayr, an Africa-UniNet gesendet. Achten Sie bitte darauf, dass nur über den Repräsentanten gesendete Anträge von Africa-UniNet angenommen werden.  

Für Beratung des Programmes bzw. des Antrags steht Frau Rong-Rong Peng zu Ihrer Verfügung.

JESH-CROATIA Call for Applications 2020

Mit dem Programm Joint Excellence in Science and Humanities for Croatia (JESH - CROATIA) fördert die Österreichische Akademie der Wissenschaften den Aufbau und die Intensivierung von Kooperationen zwischen ausgezeichneten jungen Forschenden aus Kroatien und Wissenschaftler/inne/n in Österreich.

Um Nachwuchswissenschaftler/innen in Kroatien zu unterstützen, die in ganz besonderer Weise von der Covid-19 Pandemie und dem Erdbeben im März 2020 betroffen sind, richtet sich eine zusätzliche Ausschreibung des Mobilitätsprogramms JESH an junge Forschende in Kroatien.

Zielgruppe: Eingeladen zur Bewerbung sind junge Wissenschaftler/innen (max. 10 Jahre nach Abschluss des Doktorats- oder PhD-Studiums), die in Kroatien forschen und eine Kooperation mit österreichischen Forschenden beginnen oder vertiefen wollen.

Gastinstitutionen in Österreich: Alle Institute/Departments der öffentlichen Universitäten in Österreich sowie Forschungsinstitute der ÖAW

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2020.

Informationen und Voraussetzungen

Antrag

Project funding Taiwan-Austria

The aim of the programme is to stimulate joint activities and to contribute to direct collaboration among universities, higher education and research institutions of both countries. The Project Funding Taiwan – Austria is based on a mutual interest to considerably improve knowledge exchange on an international level and to strengthen the international profile of the institutions involved. Thus, the BMBWF and the MOE will financially support the initiating phase of the partnerships.

Application agency in Austria: OeAD /International Cooperation in Higher Education, Vienna

Please apply here:  online tool, see also www.grants.at

Closing date: 15 July 2020

Application agency for your project partner: Your project partner has to submit the application in Taiwan at the authority defined as the first competent authority for his or her institution and according to the local requirements and application form there (Ministry of Education/MOE).

Further Informationen

Application Guidelines

Common Programme Document

Bernd Rode Award 2020_Call for Award

Das Hochschulnetzwerk ASEA-UNINET lädt zur Bewerbung für den Bernd Rode Award 2020 ein! Der Award wird alle 18 Monate für herausragende wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen europäischen und südostasiatischen Mitgliedsuniversitäten im Rahmen des ASEA-UNINET vergeben.

Namensgeber für den mit einer finanziellen Unterstützung von bis zu 5,000 Euro dotierten Award ist der österreichische Forscher und Gründer von ASEA-UNINET, Bernd Michael Rode. Ziel des Awards ist es, die Möglichkeiten von Forschungskooperationen im Rahmen von ASEA-UNINET geförderten Projekte zu verbessern und zu erweitern. Mittel aus dem Bernd Rode Award 2020 können dabei ausschließlich in zukünftige ASEA-UNINET Forschungsprojekte und -kooperationen investiert werden (z.B. für Reisekostenzuschuss, Stipendium während des Aufenthalts).

Wenn Sie in den letzten fünf Jahren an ASEA-UNINET-Forschungsprojekten teilgenommen haben (einschließlich laufender Projekte), haben Sie die Möglichkeit, sich für den Bernd Rode Award zu bewerben.

Bewerbungen sind bis spätestens 31. März 2021 per E-Mail an asea-uninet@oead.at  zu richten.

Weitere Informationen zu Antragsrichtlinie und Voraussetzungen für die Bewerbung finden Sie unter https://asea-uninet.org/scholarships-grants/call-for-bernd-rode-award/.

Zur Beratung steht Ihnen Frau Rong-Rong Peng (rongrong.peng@sbg.ac.at) zur Verfügung oder Sie können sich auch direkt per E-Mail (asea-uninet@oead.at) bei den Mitarbeiter/innen vom OeAD erkundigen.

Stipendien der französischen Regierung für wissenschaftliche Forschungsaufenthalte

Das Institut français d'Autriche und das französische Außenministerium bieten für das Jahr 2020 Stipendien für kurze wissenschaftliche Aufenthalte von 1 bis 3 Monaten an.

Diese sind für DoktorandInnen, Post-Docs und talentierte Nachwuchsforscher gedacht, die ihre Dissertation innerhalb der letzten 5 Jahre absolviert haben und in einer österreichischen Forschungseinrichtung (Universität, Forschungsinstitut...) tätig sind. Diese Mobilität soll es jungen ForscherInnen ermöglichen, ihre Forschung in Frankreich zu vertiefen mit dem Ziel neue Kooperationen aufzubauen.  

Hier finden Sie alle Informationen zur Ausschreibung und zum Auswahlverfahren

ASEA-UNINET_Call 2020-21

Der ASEA-UNINET Projekt-Call 2020-21 (Projektdurchführungszeitraum: 1. Jänner 2021 - 30. September 2021) ist eröffnet!

Dieses Förderprogramm hat zum Ziel, Forschungs- und Lehraktivitäten (ab Doktoratsstudierende) zwischen den österreichischen Mitgliedsuniversitäten und Südostasien (Indonesien, Laus, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Pakistan, Philippinen, Thailand und Vietnam) zu fördern.

Die Projekt(einzel)anträge sind wieder ausschließlich online über SCHOLARSHIPS.AT zu stellen. Der Link zum aktuellen Antragsformular lautet: https://www.scholarships.at/DMS/Formular/document_edge.aspx?DataFormID=1739. Sollten Sie noch keinen Zugang haben, registrieren Sie sich bitte zuerst. 

Für Beratung des Programmes bzw. der Antragsrichtlinie steht Frau Rong-Rong Peng (rongrong.peng@sbg.ac.at  Tel: 2047) zu Ihrer Verfügung.

Einreichfrist (Übermittlung der Einzelanträge) wird wegen Covid-19 bis 30. September 2020 verlängert.

Detaillierte Informationen finden Sie hier: Antragsrichtlinie

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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