Green_Campus_Kräuter

Kräuterprojekt 2012

PLUS Green Campus Kräuterprojekt Das erfolgreiche Kräuterprojekt zwischen Mensa und dem botanischen Garten der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) geht in sein zweites Jahr! Die Partner in diesem Projekt sind auf Seiten der Mensa, Mensaleiter Rainer Schmid und für den botanischen Garten der Universität die technische Gartenleitung Elisabeth Egger (siehe Bild). Das Projekt steht unter der Patronanz von PLUS Green Campus dem Nachhaltigkeitsprogramm der Universität Salzburg.

Auch heuer werden wieder Kräuter wie Schnittlauch, Basilikum oder Liebstöckel vom botanischen Garten nach biologischen Richtlinien angebaut und tagesfrisch zur Verfeinerung von Speisen in der Mensa verarbeitet. Dieses Projekt verwirklicht die drei Säulen auf denen Nachhaltigkeit steht in bester Weise. Die Natur profitiert durch einen schonenden Umgang mit Ressourcen, die biologische Anbaumethode und durch die Vermeidung von Transportwegen mit dem Auto. Wir Menschen können uns an frischen Aromen erfreuen, sowie Kräutern die ohne Einsatz von Chemie gezogen werden.

Zudem ist für beide Projektpartner auch eine wirtschaftliche win win Situation gegeben. Seit Mitte April sind schon die ersten Ernten von Schnittlauch erfolgt und Laufe des Sommers werden weitere Kräuter entsprechend der Vegetationsperiode dazukommen.

Es begann 2011

Kräuterprojekt_2011

Rektor Schmidinger hat im Juli 2011 mit dem Kräuterprojekt zwischen Mensa und botanischem Garten das erste erfolgreiche Projekt im Rahmen der PLUS Green Campus Nachhaltigkeitsinitiative an der Universität Salzburg besucht.

Die Idee zu dieser Kooperation stammt von Jörg Tiefenbacher dem Gebietsleiter der Mensa in Salzburg. Zusammen mit der technischen Leiterin des botanischen Garten Frau Elisabeth Egger wurde ein in Österreich einzigartiges Vorhaben verwirklicht. Der botanische Garten baut Küchenkräuter, wie Rosmarin, Petersilie oder Schnittlauch und andere Kräuter für die Mensa an, die tagesfrisch in Aufstrichen und Speisen verarbeitet werden. Dieses Projekt verwirklicht nachhaltiges Leben und wirtschaften in bester Weise.

Alle drei Säulen eines modernen nachhaltigen Handelns nämlich Umwelt, Mensch und Wirtschaft profitieren in diesem Modellprojekt. Die Umwelt gewinnt durch Regionalität, wie sie besser nicht praktiziert werden kann, es werden jegliche Transportwege per Auto vermieden. Dieses Projekt soll gleichzeitig auch dazu animieren das eine oder andere Küchenkraut selber auf der Fensterbank, Balkon oder im Garten anzubauen. Für Basilikum kann zum Beispiel ein im Supermarkt gekaufter Topf als Start fungieren, da es leicht durch Stecklinge vermehrbar ist und das aufwändige Aufziehen aus Samen dadurch entfällt.

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    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
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  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
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