MOLEKULARE BIOWISSENSCHAFTEN, JOINT DEGREE BACHELORSTUDIUM

Banner Molekulare Biowissenschaften
Dauer / ECTS 6 Semester / 180 ECTS
Akademischer Grad Bachelor of Science (BSc)
Fakultät Naturwissenschaftliche Fakultät; JKU & Biophysik Institut Linz
Fachbereich Biowissenschaften
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 033 665
Voraussetzung Matura oder gleichwertiger Schul- bzw. Ausbildungsabschluss

Was lerne ich?

Die Molekularen Biowissenschaften haben zunehmend an Bedeutung gewonnen, weil sie sich mit den molekularen Grundlagen biologischer Prozesse beschäftigen. Das Bachelorstudium der Molekularen Biowissenschaften wird gemeinsam an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz angeboten. Es bietet eine national und international kompetitive, anwendungsorientierte Berufsausbildung für molekular orientierte Biologinnen und Biologen. Eine kombinatorische Ausbildung in den Fächern Genetik, Zellbiologie und molekulare Biologie in Salzburg mit den Fächern organische & analytische Chemie, sowie Biophysik in Linz, sichert eine zukunftsorientierte Ausbildung. In Summe ermöglicht dieses Studium ein vertieftes Verständnis der molekularen Prozesse einer lebenden Zelle.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Mit der soliden und kombinatorischen Ausbildung in biologischen und analytischen Fächern, erwerben die Studierenden ein Rüstzeug für die Bewältigung der hohen Anforderungen im heutigen Berufsleben. So eröffnen sich vielfältige berufliche Möglichkeiten in privaten und öffentlichen Unternehmen und Institutionen. Es können berufliche Tätigkeiten in der Pharma- und biomedizinischen Forschung, in der Biotechnologie, in der Bio- und Umweltanalytik und in der medizinisch-diagnostischen Analyse aufgenommen werden. Auch können die großen Bereiche Gesundheit, Medizin und Umwelt beruflich erschlossen werden. Des Weiteren gibt es Aufgabenbereiche in der öffentlichen Verwaltung und in der Erwachsenenbildung, die von Absolvent/innen des Bachelorstudiums Molekulare Biowissenschaften abgedeckt werden.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

An der Universität Salzburg wurde das Bachelorstudium der Molekularen Biowissenschaften als das erste österreichische interuniversitäre Studium etabliert. Die Studierenden haben einerseits den Vorteil, an der Universität Salzburg einen reichen Kanon an biologisch- und molekularbiologischen Fächern studieren zu können (Grundlagen der Biologie, Genetik & Zellbiologie, Biochemie und molekulare Genetik). Andererseits lernen Sie bereits früh im Studium eine Partneruniversität kennen und studieren an der Universität Linz Physik & Biophysik, organische & analytische Chemie und molekulare Biotechnologien. Mit diesem interuniversitären Studium, das an der Universität Salzburg startet, werden die Studierenden sowohl fachlich, als auch organisatorisch, auf die Dynamik der heutigen Berufswelt vorbereitet.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Bachelorstudium Molekulare Biowissenschaften

STEOP (Studieneingangs- und Orientierungsphase) aus den Bereichen
der Grundlagenfächern
9 ECTS
Grundlagen der Biologie26 ECTS
Grundlagen der Mathematik, Physik und Chemie23 ECTS
Organische und Analytische Chemie27 ECTS
Biophysik und Datenanalyse17 ECTS
Biosystemanalyse und Biotechnologien15 ECTS
Biochemie und molekulare Genetik18 ECTS
Funktionelle Zellbiologie8 ECTS
Soft skills7 ECTS
Vertiefung in molekulare Biowissenschaften18 ECTS
Bachelorarbeit9 ECTS
Freie Studienleistungen12 ECTS
Summe180 ECTS

Ansprechperson

Bild
Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Huber Vorsitzender der Curricularkommission Molekulare Biologie
  • Hellbrunner Straße 34
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-5738
Fax:
+43 662 8044-5751
c.huber@sbg.ac.at
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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