ALTE GESCHICHTE UND ALTERTUMSKUNDE, MASTERSTUDIUM

Alte Geschichte und Altertumskunde
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Altertumswissenschaften
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 807
Voraussetzung Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium
Alte Geschichte und Altertumskunde ist der Abschluss
eines facheinschlägigen Bachelor-studiums,
Fachhochschul-Bachelorstudiengangs oder eines
anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten
inländischen oderausländischen postsekundären
Bildungseinrichtung

Was lerne ich?

Das Masterstudium Alte Geschichte und Altertumskunde umfasst die griechische Geschichte unter Einschluss der ägäischen Vor- und Frühgeschichte (Mykenologie), die römische Geschichte und die Geschichte der Länder, Völker und Kulturen Mittel- und Westeuropas, des Vorderen Orients und Ägyptens im Rahmen der Gesamtgeschichte des Altertums, sowie die Altertumskunde der damit umschriebenen Völker und Kulturen. Der Fokus liegt sowohl auf der politischen Geschichte als auch auf der Kultur-, Sozial-, Militär-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte. Zu den Kernkompetenzen zählen Erinnerung, Analyse und methodisch reflektierte Interpretation verschiedener Quellengattungen, deren Spektrum von literarischen und außerliterarischen Schriftzeugnissen über Bildzeugnisse bis zu Gegenständen der Alltagskultur reicht.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Wissenschaftliche Forschung und Lehre im universitären Bereich oder an außeruniversitären Forschungseinrichtungen; Mitarbeit an Projekten auf dem Feld der ‚Digital Humanities‘; Erwachsenenbildung und betriebliche und außerbetriebliche Fortbildung im Bereich der Kulturwissenschaften; Museen; Allgemeine Öffentlichkeitsarbeit im Bereich des Bildungs- und Ausstellungswesens, von Kursen, Exkursionen, Führungen und Vorträgen; Wissenschaftlich fundierte journalistische Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Antike Kulturen und Archäologien sowie zu Kulturen mit einem Anteil an der Rezeption der Antike; Kulturmanagement in Freizeit-industrie und Tourismusbranche (Archäologische Parks, Erlebniswelten etc.)

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Salzburg zählt aufgrund seiner wunderschönen Landschaft, zahlreicher historischer Sehenswürdigkeiten und der Festspiele zu den schönsten und interessantesten Städten der Welt. Und: Salzburg ist eine Universitätsstadt mit Tradition. Fürsterzbischof Paris Lodron, der Namenspatron der Universität, gründete sie 1622. Heute besteht sie aus vier Fakultäten, mit rund 18.000 Studierenden und 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie ist ein Zentrum für innovative Forschung und fest in das kulturelle und wirtschaftliche Leben Salzburgs integriert. Mit ihrer nationalen wie internationalen Vernetzung ist sie eine moderne Wissensdrehscheibe im Herzen Europas. Wir können stolz auf diese Universität sein, die sich mit ihren architektonisch reizvollen Gebäuden nahtlos in das schöne Ambiente dieser Stadt einbettet. Die Universität Salzburg bietet Studierenden ein breit gefächertes Studienangebot mit einem ausgewogenen Verhältnis von Lehrenden zu Studierenden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Alte Geschichte und Altertumskunde

Fächerübergreifende Forschungsorientierung12 ECTS
Wahlpflichtmodul Kultur- und Literaturwissenschaft12 ECTS
Vertiefende Kernwissenschaft Alte Geschichte und Altertumskunde18 ECTS
Fortgeschrittene Methodologie: Althistorische Forschung und Quellenkunde17 ECTS
Fokussierungsmodul7 ECTS
Aktionsmodul6 ECTS
Integrationsmodul6 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Monika Frass
Univ.-Prof. Dr. Monika Frass Leiterin der Curricularkommission Alte Geschichte und Altertumskunde
  • Residenzplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4713
Fax:
+43 662 8044-0001
monika.frass@sbg.ac.at
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    Die Zielgruppe eines virtuellen Workshops des Programms Studieren Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die vielleicht schon eine Idee haben, was sie studieren möchten, aber noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    Der Österreichische Biodiversitätsrat, dem mehr als 20 Expert_innen aus den Bereichen Biodiversität, Landschaftsgestaltung und Naturschutz angehören, mahnt die österreichische Bundesregierung bei der Bewältigung der Corona-Krise andere wichtige gesellschaftliche Herausforderungen nicht aus dem Blick zu verlieren.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Ziel des neugegründeten Forschungsnetzwerks „Africa-UniNet“ ist es, afrikanische und österreichische Universitäten zusammenzubringen und gemeinsame Kooperationen voranzutreiben.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
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