INGENIEURWISSENSCHAFTEN, BACHELORSTUDIUM

Bild Ingenieurwissenschaften
Dauer / ECTS 7 Semester / 210 ECTS
Akademischer Grad Bachelor of Science (BSc)
Fakultät Naturwissenschaftliche Fakultät /
Fakultät für Maschinenwesen (TU München)
Fachbereich Chemie und Physik der Materialien
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 033 012
Voraussetzung Matura oder gleichwertiger Schul- bzw. Ausbildungsabschluss

Was lerne ich?

Der Bachelorstudiengang Ingenieurswissenschaften wird gemeinsam mit der TU München angeboten und ist "interdisziplinär" ausgerichtet. Es also schlägt die Brücke zwischen der Mathematik, den Naturwissenschaften und den Technischen Wissenschaften und hat insbesondere die Verknüpfung der Kompetenzen aus den Bereichen Physik, Chemie, Materialwissenschaften und dem Maschinenwesen im Blick. Ziel ist es, herausragende, im naturwissenschaftlichen Denken geschulte Ingenieure auszubilden, welche in den verschiedensten Bereichen der Industrie Bindeglied zwischen der Forschung und Entwicklung einerseits und der Produktion andererseits sein können. Im Einzelnen verfügen die Absolventinnen und Absolventen über ein aus mehreren Disziplinen stammendes Methodenwissen und sind interdisziplinär geprägt. Im Beruf sind sie dazu in der Lage, ihre umfassenden wissenschaftlichen Kompetenzen zur Lösung praktischer Probleme nutzbar zu machen.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Ingenieurwissenschaften stehen bedingt durch ihre interdisziplinäre Ausbildung u.a. folgende technisch-wissenschaftliche Berufsfelder offen:

•  in der akademischen Forschung und Entwicklung, z.B. rund um den Einsatz von neuartigen Materialien/Werkstoffen in der Energiekonversion, im Automobil- und Leichtbau, und/oder im Bereich der Medizintechnik und Diagnostik.

•  in der Industrie in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Qualitätsmanagement (z.B. in der Automobil- und Zulieferindustrie, im Maschinenbau usw.).

•  bei Behörden (Eichämter, Normungsinstitute, TÜV, Umweltbehörden, usw.) und im öffentlichen Dienst.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Das Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften wird gemeinsam mit der TU München angeboten. Das macht das Studium in Österreich einzigartig.  Es werden die klassischen Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik) mit dem Maschinenbau verknüpft und mit einem achtwöchigen verpflichtenden Industriepraktikum schon frühzeitig industrielle Kontakte ermöglicht.  Den Studierenden wird an beiden Standorten eine hervorragende Infrastruktur geboten. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs erfüllen die Zugangsvoraussetzungen für den weiterführenden, internationalen Masterstudiengang Chemistry and Physics of Materials an der Universität Salzburg, aber auch für die Masterstudiengänge der Fakultät für Maschinenwesen der TU München.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Das Studium beginnt in Salzburg, wo in vier Semestern die erste Phase mit Mathematik und den naturwissenschaftlichen Grundlagen absolviert wird. Im Anschluss wechselt der/die Studierende nach München, um innerhalb der darauffolgenden zwei Semester an der TUM die ingenieurwissenschaftlichen Methoden zu erlernen. Im siebten Semester wird ein Ringpraktikum an beiden Universitäten absolviert, sowie eine Bachelor-Arbeit wahlweise in Salzburg oder an der TU München durchgeführt.

Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften

STEOP (Studieneingangs- und Orientierungsphase)8 ECTS
29 Module172 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Ringpraktikum5 ECTS
Pflichtpraxis9 ECTS
Bachelorarbeit10 ECTS
Kommissionelle Bachelorprüfung2 ECTS
Summe210 ECTS

Ansprechperson

Bild Oliver Diwald
Univ.-Prof. Dr. Oliver Diwald Vorsitzender der Curricularkommission Ingenieurwissenschaften, Materialwissenschaften und CPM
  • Jakob-Haringer-Strasse 2a
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-6224
Fax:
+43 662 8044-6289
oliver.diwald@sbg.ac.at
  • News
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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