PERFORMATIVE UND INTERMEDIALE MUSIK- UND TANZWISSENSCHAFT, MASTERSTUDIUM

Bild Tanzwissenschaft
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Musik- und Tanzwissenschaft
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 836
Voraussetzung Abschluss eines facheinschlägigen Bachelorstudiums,
Fach-hochschul-Bachelorstudiengangs oder eines anderen
gleichwertigen Studiums an einer an-erkannten inländischen
oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung

Was lerne ich?

Der interdisziplinäre Masterstudiengang Performative und intermediale Musik- und Tanzwissenschaft bietet ein vertiefendes, forschungsorientiertes Studium der Einzeldisziplinen sowie die Engführung der beiden Disziplinen Musik- und Tanzwissenschaft. Vermittelt werden historische, intermediale und performativ-künstlerische Perspektiven auf Musik und Tanz, die von den drei Achsen des Studiengangs, Szene – Medien – Transdisziplinarität, gebildet wer-den. Grundlegend ist ein weitgefasster Begriff von Musik und Tanz, auf dessen Basis disziplinenspezifische Methoden mit Zugängen aus anderen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften verknüpft, kontrastiert und erweitert werden.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Das Studium qualifiziert zu einer Vielzahl von Berufen und Karrieren. Sie finden Positionen innerhalb kultureller Einrichtungen - im Kulturmanagement, in Kulturpolitik und Kulturverwaltung -, bei Tanz- und Konzertinstitutionen oder am Theater. Ebenso steht Ihnen ein Weg als KulturjournalistIn oder als RedakteurIn in Printmedien, Fernseh- und Radioanstalten sowie in der Ton- und Bildträgerindustrie offen. Die Ausbildung qualifiziert außerdem zur Mitarbeit im Bibliotheks- und Archivwesen, in Pressebüros und in Verlagen sowie im akademischen Bereich an Universitäten und Kunsthochschulen.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Für den Standort Salzburg sprechen: die attraktive Verbindung von Kunst- und Kulturwissenschaft; gut funktionierende und reich sortierte Universitäts- und Fachbibliotheken; die Derra de Moroda Dance Archives; zahlreiche Möglichkeiten, praktische Forschungserfahrung etc. zu sammeln; Erweiterung des Studienangebots und Möglichkeit eines wissenschaftlich-künstlerischen Doppelstudiums durch Kooperation mit der Musikuniversität Mozarteum; usw.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Musik- und Tanzwissenschaft

Szenische Künste und Performance10 ECTS
Transdisziplinäre Perspektiven: Musik und Tanz10 ECTS
Mediatisierung von Musik und Tanz 10 ECTS
Wissenschaftspraxis, Kunst und Medienkulturen18 ECTS
Aktuelle Forschungsfelder und Methoden12 ECTS
Vertiefungsmodule (1 aus 3 ist zu wählen) Musikwissenschaft
Musikwissenschaft16 ECTS
Tanzwissenschaft16 ECTS
Musik- und Tanzwissenschaft16 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Kommissionelle Masterprüfung8 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Andrea Lindmayr-Brandl
Univ.Prof. Dr. Andrea Lindmayr-Brandl Vorsitzender der Curricularkommission Musik- und Tanzwissenschaft
  • Erzabt-Klotzstraße 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4650
Fax:
+43 662 8044-0001
andrea.lindmayr-brandl@sbg.ac.at
  • News
    Das Paper "The disabling effect of enabling social policies on organizational career management" von Astrid Reichel (Professorin für Human Resource Management an der PLUS) et al. wurde beim Academy of Management Meeting 2019, der mit über 10.000 TeilnehmerInnen weltweit größten und wichtigsten Management Konferenz, mit dem Emerald Best International Symposium Award ausgezeichnet.
    Univ.Doz. Dr. Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut erhielt die Medaille am 31. Oktober im Rahmen der Schlussveranstaltung der von ihr kuratierten Ausstellung "Fernab der Heimat - in der Heimat Schicksale armenischer Kriegsgefangener im Ersten Weltkrieg" am Genozid-Museum-Institut in Jerevan/Armenien.
    Die Salzburger Historikerin Christina Antenhofer wurde kürzlich zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Historische Klasse) ernannt.
    Zum Windersemester 2019/20 berief die Universität Salzburg fünf neue UniversitätsprofessorInnen: Michael BLAUBERGER, Politik der Europäischen Union, Politikwissenschaft und Soziologie (+ DZ SCEUS), Alexander SOKOLICEK, Klassische Archäologie, Altertumswissenschaften, Ulrike GREINER, Professionsforschung und LehrerInnenbildung unter besonderer Berücksichtigung der Fachdidaktiken, School of Education, Margit REITER, Europäische Zeitgeschichte.
    Sozialpädagogik zwischen Hilfe, Kontrolle, Strafe und Zwang
    Vom 5. bis 22. November 2019 lädt Südwind in Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg ExpertInnen zum Thema globale Ungleichheiten ein und bietet ein vielfältiges Programm: 13 Veranstaltungen der Reihe "REDUCE INEQUALITIES global denken - nachhaltig handeln" setzen sich aus verschiedenen Perspektiven mit globalen Fragen und deren Wechselwirkung mit der lokalen und individuellen Ebene auseinander.
    Margit Reiter, seit WS 2019 neue Professorin für Europäische Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte präsentiert am 20. November ihr neues Buch "Die Ehemaligen" im HS 381, GesWi, Rudolfskai 42.
    Die VERNISSAGE zur Ausstellung findet am MI 20.11.19, 18.30 Uhr, im enter: Raum für Kunst im KunstQuartier, Bergstr. 12a, sttt. AUSSTELLUNGSDAUER: 21. November 2019 - 31. Jänner 2020.
    Die jährlich stattfindende interdisziplinäre Fachtagung des Wissensnetzwerks Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt findet dieses Jahr am Donnerstag, 21.11.2019, zum Thema "Die Arbeit ist immer und überall - Mobiles Arbeiten und seine Folgen" auf der Edmundsburg statt.
    DONNERSTAG, 21.11.: VORTRÄGE (8.30-19.00h) bei Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, KunstQuartier, Atelier 1.OG // FREITAG, 22.11.: EXKURSION (8.30-16.00h) Gedenkstätte Konzentrationslager Ebensee, Gedenkstätte Mauthausen. Abfahrt: 8.30 Uhr Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1
    Der FB KoWi lädt Sie sehr herzlich zum Gastvortrag zum Thema How News Use is Changing Across the World - Vortrag von Dr. Richard Fletcher – Reuters Institute, University of Oxford .
    Im Rahmen der Vortragsreihe Geschichte im Gespräch sowie der Vorlesung "Grundlagen der Mittelalterlichen Geschichte (Christina Antenhofer)" hält Thorsten Hiltmann (Münster) am 26. November 2019 um 09 Uhr im HS 380 einen Vortrag zum Thema Mittelalterliche Heraldik zwischen Kulturgeschichte und neuen digitalen Methoden
    Der Fachbereich Slawistik möchte Sie zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO sehr herzlich zum vierten Teil unserer erfolgreichen Kinoreihe der ost- und mittelosteuropäischen Filme einladen. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    28. bis 30. November 2019 - Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft, Tanzstudio, Raum 2.105, 2. OG
    Am 29. November 2019 findet die Tagung "Verantwortlichkeit digitalisierter Unternehmen" an der Universität Salzburg statt. Der Fokus liegt dabei auf den ethischen und rechtlichen Auswirkungen des Einsatzes künstlicher Intelligenz.
    Der Fachbereich Linguistik lädt alle Interessierten ein zur Teilnahme an der 45. Österreichische Linguistiktagung. Die Veranstaltung findet am 6. und 7.12.19 im Unipark Nonntal statt. Die Frist zur Registrierung zu den regulären Teilnahmegebühren in Höhe von 40 bzw. 15 Euro (für Studierende und taube TeilnehmerInnen) wurde bis zum 07.11.2019 verlängert.
  • Veranstaltungen
  • 18.11.19 WiWi-Get2gether
    20.11.19 Die Collage als Schnittstelle disparater Ebenen Teil II
    21.11.19 Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
    21.11.19 Interdisziplinäre Tagung "Die Arbeit ist immer und überall ... - mobiles Arbeiten und seine Folgen"
    21.11.19 Salzburger Museen und Sammlungen Geschichte vor Ort. Vom Museum des Bürgertums zum Museum in und für die Gesellschaft
    21.11.19 How News Use is Changing Across the World
    22.11.19 Exkursion: Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
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