SPRACHWISSENSCHAFT SCHWERPUNKT SLAWISTIK, MASTERSTUDIUM

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich interdisziplinäres Studium, beteiligte Fachbereiche:
Anglistik und Amerikanistik, Germanistik, Linguistik,
Romanistik, Slawistik
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 597
Voraussetzung Abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium
oder Abschluss eines anderen gleichwertigen Studiums;
Sprachkenntnisse in der ersten slawischen Sprache
auf Niveau B2.

Was lerne ich?

Das Masterstudium "Sprachwissenschaft/Language Sciences" – Schwerpunktfach Slawistik – vertieft die in einem vorhergehenden Bachelor-Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Analyse sprachlicher Phänomene und soziolinguistischer Situationen sowie  zur Anwendung gängiger und anerkannter Methoden der slawistischen Linguistik. Als Schwerpunkte werden die Sprachen Russisch, Polnisch und Tschechisch angeboten. Das Studium des Schwerpunktfaches Slawistik befähigt die Absolventinnen und Absolventen dazu, sich reflektiert und kritisch mit Fragen der slawistischen Linguistik auseinander zu setzen, die facheinschlägigen Hilfsmittel, digitalen und nicht-digitalen Ressourcen sinnvoll und effizient zu nutzen und Recherche- und Forschungsergebnisse sowohl schriftlich als auch mündlich angemessen zu präsentieren. Die Studenten beherrschen mindestens zwei der angebotenen Sprachen, wobei für die erste Sprache das Niveau C1 (nach GERS) und die zweite bzw. dritte Sprache das Niveau A2 (nach GERS) erreicht wird.   

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Den AbsolventInnen des Masterstudiums "Sprachwissenschaft/Language Sciences" mit slawistischem Schwerpunkt steht eine breite Palette von Berufsfeldern offen: wissenschaftliche Forschung und Lehre, Erwachsenenbildung im Bereich Fremdsprachen, wissenschaftliches Bibliotheks-, Publikations- und Verlagswesen (z.B. Fachlektorat, Akquisition, Programmgestaltung), Sprach- und Kulturvermittlung bzw. Übersetzung in der Medien-, Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit (Wirtschaft, Tourismus, internationale Organisationen mit Osteuropa-Orientierung).

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Die Paris-Lodron-Universität ist eine mittelgroße Universität mit exzellentem Betreuungsverhältnis, insbesondere in den philologischen/linguistischen Fächern. Die fachbereichsübergreifende Kooperation der Lehrenden unterstützt die Qualität der linguistischen Lehre in besonderer Weise. Darüber hinaus verfügt der Fachbereich Slawistik über vielfältige internationale Kontakte, die auch von den Studierenden genutzt werden können (Auslandsaufenthalte u.ä.).

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Sprachwissenschaft Schwerpunkt Slawistik

Interdisziplinäre Module24 ECTS
Schwerpunktmodule Slawistik54 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Rebecca Herda
Rebecca Herda, MA Fachbereich Slawistik
  • Erzabt-Klotz-Straße 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4512
Fax:
+43 662 8044-0001
rebecca.herda@sbg.ac.at
  • News
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
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