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Was ist das IMC?

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung sind internationale Erfahrungen und Kompetenzen in der Berufswelt sehr gefragt. Immer mehr Unternehmen setzen neben der fachlichen Qualifikation auch interkulturelle Kommunikations- und Handlungskompetenzen voraus.

Das International Mobility Certificate (IMC) ist ein extra-curriculares Angebot der Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS) und dient zur Dokumentation erworbener Kompetenzen und Fähigkeiten mit internationalem Aspekt – sowohl im Ausland als auch im Inland.

Studierende, die ein Zertifikat beantragen, absolvieren während des Studiums außercurriculare universitäre und nicht-universitäre Aktivitäten, die für das Zertifikat anerkannt werden. Alumni der PLUS können sich bewerben, wenn der Abschluss nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Auch Gaststudierende können ein Zertifikat beantragen, sofern sie alle erforderlichen Leistungen im Rahmen ihres Aufenthaltes an der PLUS erworben haben.  

Welche Vorteile bringt mir das IMC?

- Aussagekräftiges Zeugnis für das interkulturelle Engagement
- Anerkennung des international ausgerichteten Studiums
- Nachweis interkultureller Schlüsselkompetenzen für zukünftige Dienstgeber
- Gebündelte Darstellung akademischer Auslandserfahrungen
- Qualitative Ergänzung des persönlichen Portfolios
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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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