Karenzvertretung gesucht

Karenzvertretung im SBZ, Team Fachdidaktik Biologie gesucht!

Detaillierte Informationen dazu im Mitteilungsblatt Nr 60 der Universität Salzburg, Seite 4 oder auch auf der facebook-Seite des Schulbiologiezentrums.

 

 

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Kooperation mit dem Lehrmittelvertrieb nlv-Buchsbaum-Verlag

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem nlv-Buchsbaum Vertrieb für Naturwissenschaftliche Lehrmittel - und freuen uns, wenn wir die Materialien, wie etwa den Spezial-Objektträger für lebende Kulturen im kommenden Studienjahr mit den Studierenden benutzen können. 

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Im Schulbiologischen Lehrgarten entsteht eine Bienenweide

Im Schulbiologischen Lehrgarten entsteht zurzeit eine kleine Bienenweide. Dabei handelt es sich um eine artenreiche Wiese auf magerem Boden, die maximal 2x im Jahr gemäht wird und so für eine Vielzahl an Insekten Lebensraum und Nahrung bietet. Die StudentInnen haben gemeinsam die Bienenweide vorbereitet und gesät – nun schauen wir beim Wachsen zu. In wenigen Wochen wird ein Reinigungsschnitt nötig sein, damit sich die Wildblumen und Kräuter gegen schnellwachsende Konkurrenten durchsetzen können, deren Samen vom Wind angetragen werden (wie z.B. Löwenzahn).

Eine Bienenweide / Insektenwiese / Wildblumenwiese ist überall (egal wie viele m²) umsetzbar und bietet Lebensraum und Nahrung für Insekten. Gerade im städtischen Bereich mit prozentuell viel verbauter Fläche ist dies ein wichtiges Zeichen für den Artenschutz, aber auch in ländlichen Bereich können Insekten davon profitieren: Viele Wiesen sind Futterwiesen, auf großen Ertrag ausgelegt. Hier wird öfter gemäht und viele Pflanzen kommen gar nicht zur Blüte. Zusätzlich setzten sich in gedüngten Wiesen, sogenannten Fettwiesen, nur bestimmte Pflanzenarten durch und die Artenvielfalt (Diversität) ist deutlich geringer als an einem Magerstandort.

Im Schulgarten

Um zum Verweilen und Beobachten einzuladen, können noch Sitzgelegenheiten in der Nähe angeboten werden. Neben der Erforschung der Lebensweisen von Insekten kann man das komplexe Nahrungs­netz einer Blumenwiese erforschen und über die Symbiose und Koevolution Bestäuber & Blütenpflanzen lernen. Auch für Pflanzenbestim­mungsübungen und morphologischen Unterricht finden sich durch die Artenvielfalt Möglichkeiten. Eine Bienenweide bietet sich für große und kleine ungenutzte Fläche an.

StudentInnen arbeiten an der Bienenweide

Forschung, Lehre und Service am Schulbiologiezentrum

Artikel in der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD in der Rubrik "Forschung Spezial" vom 30.01.2019. Der Artikel kann auch online nachgelesen werden (Link).

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Neue Tierarten für das SBZ

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDas Schulbiologiezentrum der Universität Salzburg (SBZ) ist um zwei Tierarten reicher: Kürzlich sind das große wandelnde Blatt (phyllium giganteum) und der braune Rosenkäfer (Eudicella smithi) im SBZ eingezogen. Lehramtsstudierende des Unterrichtsfaches Biologie und Umweltkunde haben sich in der Lehrveranstaltung "Lebende Organismen im Biologieunterricht: Tiere" bereits mit den Tieren angefreundet und Unterrichtskonzepte dazu entwickelt.

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    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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