PSYCHOTHERAPIE: FACHSPEZIFIKUM PSYCHODRAMA

Dauer 8 Semester
Veranstaltungsort Salzburg
ECTS 180
Kosten € 11.016,- (+ Kosten ÖAGG/PD:  € 22.730,-)
Akademischer Abschluss Master of Science (Psychodrama)

Ziele und Nutzen

Ziel ist der Erwerb aller Kompetenzen, die für die Ausübung des Berufes eines Psychotherapeuten / einer Psychotherapeutin nach dem Psychotherapiegesetz (PthG) erforderlich sind - im Psychotherapieverfahren  Psychodrama – in Kooperation mit der Fachsektion Psychodrama im ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik). Nach Absolvierung des Universitätslehrgangs kann die Eintragung in die Liste der PsychotherapeutInnen im Bundesministerium für Gesundheit beantragt werden (Zusatzbezeichnung: Psychodrama), und es wird von der Universität Salzburg der Titel „Master of Science (MSc) Psychotherapie: Psychodrama“ verliehen. AbsolventInnen werden für psychodramatische Psychotherapie auf wissenschaftlicher Basis mit Einzelpersonen, Gruppen, Paaren und Familien ausgebildet. Für Psychodrama mit Kindern und Jugendlichen kann anschließend eine teilintegrierte Weiterbildung besucht werden. Das Fachspezifikum Psychodrama eröffnet daher ein breites Anwendungsfeld in selbständiger Praxis, in Kliniken, in diversen Einrichtungen des Gesundheits- und Erziehungswesens.

Zielgruppe

Absolvent/innen des psychotherapeutischen Propädeutikums aus Berufsgruppen, die nach dem österreichischen Psychotherapiegesetz (PthG) für Fachspezifika zugelassen sind.

Inhalte

Fachspezifische therapeutische Philosophie, Interaktionstheorie, Theorie gesunder und pathologischer Entwicklung, Störungstheorie; Diagnostik klinischer Störungen; Interventionslehre: Methodik und Technik; Persönlichkeitsentwicklung; praktisches Arbeiten mit PatientInnen; Psychotherapieforschung.

Kontakt

Brigitte Koch-Stockinger
Fachbereich Psychologie
Universität Salzburg
Hellbrunner Strasse 34
A-5020 Salzburg  
psychodrama-ulg@sbg.ac.at
+43 (0)662 8044-5174

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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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