*** WISSENSBILANZ 2020: Bitte Veröffentlichungen (inkl. nicht-textuelle Veröffentlichungen wie z.B. Software), Vorträge und Präsentationen (im Rahmen von Veranstaltungen) sowie Patente und virtuelle Forschungsaufenthalte im Ausland bis 15.01.2021 in Pure eintragen. ***

pure

Nach beinahe 20 Jahren wird nun die Forschungsdokumentation (FODOK) mit ihren rund 130.000 Forschungsleistungen schrittweise durch das Programm Pure vom Softwarehersteller Elsevier ersetzt. Das neue Forschungsinformationssystem (FIS) wird universitätsweit unter dem Namen „Pure I PLUS Research“ laufen.  

Pure I PLUS Research besteht aus einem öffentlich sichtbaren Portal (PLUS Research) und einem internen persönlichen Arbeitsbereich (Pure-Webapplikation), welcher den internen Nutzerinnen und Nutzern dazu dient, ihre Forschungsleistungen einzutragen und zu verwalten. Sie können in diesem Zusammenhang auch festlegen, welche Daten in welchem Umfang öffentlich sichtbar sein sollen. Auf diesem Weg kann sichergestellt werden, dass jede einzelne Nutzerin / jeder einzelne Nutzer die Hoheit über die auf die eigene Person bezogenen Inhalte behält und über deren Sichtbarkeit nach außen selbst entscheiden kann - mit Ausnahme der Stammdaten einer Person, wie Name, akademischer Grad sowie die Organisationszugehörigkeit, welche von der Personalabteilung in das SAP eingepflegt und dann über PLUSonline von Pure I PLUS Research übernommen werden.

 

Die Anmeldung an Pure kann über die in PLUS-Login gelistete Applikationen erfolgen. Sie finden hier ein Icon für Pure (Forschungsinformationssystem).

 


Mehrwert für die Nutzer

Das neue FIS ist individuell auf die PLUS angepasst und bietet folgenden Mehrwert für die Nutzerin/den Nutzer: 

  • CVs mit der Möglichkeit der Angabe von Publikationslisten, Projekten,… in versch. Vorlagen (z.B. Europass CV)
  • Publikationsliste mit der Auswahlmöglichkeit von verschiedenen Zitierstilen
  • Möglichkeit des Imports von Publikationen aus externen Datenbanken wie Scopus, PubMed, Gemeinsamer Verbundkatalog
  • Export aus und Import in Literaturverwaltungsprogramme/n wie Endnote, Citavi 
  • Öffentliche Darstellung von Forschungsleistungen mit Verweisen (zB Volltexte) möglich
  • Digitale Workflows im Bereich der Meldung von Drittmittelprojekten
  • Reportingfunktionalitäten Historische Dokumentation der vielfältigen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse

 

Datenmigration

DatenmigrationDie Migration der Forschungsleistungen ist in einem Arbeitsgang leider nicht möglich. Zum einen stellt das neue System höhere Anforderungen an die Datenqualität, bspw. hinsichtlich notwendiger, aber auch möglicher bibliographischer Metadaten zu einer Publikation. Zum anderen gibt es Unterschiede hinsichtlich des Datenmodells und dem Ausmaß an strukturierter Datenerfassung. Mit Blick auf letzteres bereiten vor allem freie Textfelder im Altsystem Probleme. Und hierbei vor allem das freie Textfeld zu den AutorInnen.

Es ist unser Anliegen:

  • unstrukturiert erfasste Angaben aus der FODOK nach Möglichkeit in strukturierter Form zu migrieren.
  • die im Altsystem erfassten Forschungsleistungen um Daten aus externen Datenquellen (z.B. bibliographische Datenbanken, Projektdatenbanken,...) zu ergänzen.

Daher ist eine 1:1 Übernahme der Metadaten aus dem Altsystem nach Pure nicht möglich. Die Migration kann nur schrittweise erfolgen. Wir sind jedoch sehr bemüht, die Datenmigration so schnell wie möglich in guter Qualität abzuschließen.

Der Umstieg auf ein neues System ist auch ohne abgeschlossene Datenmigration nötig, insofern die weitere Nutz- und Verfügbarkeit des Altsystems nicht garantiert ist. Auch entspricht das Altsystem weniger gut den gestiegenen Anforderungen an die Wissensbilanz.

Sie finden im Wiki ein FAQ zur Datenmigration.

 

Hilfe & Unterstützung

In fast allen Eingabemasken gibt es eine kontextsensitive Hilfe, zu erkennen an dem kleinen „i“ neben dem jeweiligen Text.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen oder Fragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung:

  • Ein umfassendes Handbuch finden Sie unter Wiki
  • Unter dem FAQ finden Sie häufig gestellte Fragen und die zugehörigen Antworten

 

Schulungstermine:

Der für das Wise 2020 geplante PE-Kurs wird aufgrund von COVID-19 verschoben und findet im Sose 2021 statt.

  • ENGLISH English
  • News
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Physiologie oder Medizin: 25. November 2020 - 18 Uhr. Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2020 wird an Harvey J. Alter, Michael Houghton und Charles M. Rice für die Entdeckung des Hepatitis-C-Virus vergeben.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Gebürtiger Pongauer übernimmt Stiftungsprofessur für Human-Computer Interaction an der Universität Salzburg - Der Forscher im Interview.
    In vielen Ländern trocknen die finanziellen Mittel für investigativen Journalismus zusehends aus. Die CoViD-19 Krise beschleunigt diesen Trend. Kluge Medienpolitik und öffentlich-rechtliche Medien können die Erosion wirkungsvoll bremsen.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
  • Veranstaltungen
  • 25.11.20 Nobelpreise 2020 - MEDIZIN (Hepatitis)
    26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
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