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Aktuelles...

Auch außerhalb unserer Proben- und Konzert-Tätigkeiten ist einiges los: am 20. Oktober 2019 fand sich der weibliche Teil des Chores für viele Stunden in der Aula Maior ein – Ziel des Ganzen: eine Aufnahme mehrerer Stücke für Frauenchor und Harfe aus dem Programm unseres letzten Konzerts. Es war ein langer Tag mit viel Arbeit, doch es lohnte sich: Die Chorstücke stehen, jetzt fehlt nur noch das Harfenstück. Wir jedenfalls hatten unseren Spaß dabei und freuen uns auf die CD!

CD-Aufnahme mit Frauenchor und Harfe

... und Wissenswertes

Der traditionsreiche Salzburger Universitätschor wurde 1984 reaktiviert. Seit dem Jahr 1988 ist er auch als Verein im Vereinsregister eingetragen. Die Chormitglieder setzen sich in erster Linie aus Studierenden, Mitarbeiter*innen und Absolvent*innen der Universität Salzburg zusammen, steht aber grundsätzlich auch allen anderen Interessierten offen. Geprobt wird in der Regel einmal in der Woche in den Räumlichkeiten der Theologischen Fakultät, zusätzlich besteht für Neumitglieder die Möglichkeit an der „Stimmbildung“ teilzunehmen, wo wir unsere Stimmen in kleineren Gruppen schulen.  

Künstlerischer Leiter des Universitätschores ist Prof. Albert Anglberger (Vorstand des Instituts für Kirchenmusik der Univ. Mozarteum). Neben der Pflege der klassischen Chor- und Orchesterliteratur wie z.B. Bachs Matthäuspassion, h-Moll Messe oder Mozarts Requiem stehen vor allem a-capella-Werke des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Arbeit.

Im Durchschnitt finden drei Aufführungen im Studienjahr statt (Advent- bzw. Passionskonzert und Abschlusskonzert vor den Ferien (Mitte - Ende Juni). Der Chor ist auch als Lehrveranstaltung der theologischen Fakultät im Vorlesungsverzeichnis verankert.

Der Chor agiert eigenständig und unabhängig, ist aber für Kooperationen stets offen. So hat sich die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kirchenmusik an der Universität Mozarteum in vielerlei Hinsicht bestens bewährt.

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  • News
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
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