Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Scandienst für Studierende

Die Universitätsbibliothek Salzburg bietet vorübergehend die Digitalisierung von Texten, Artikeln, Aufsätzen aus nicht entlehnbaren Medien (z.B. Lesesaalbestand, Zeitschriften etc.) der Haupt-, Fach- und Fakultätsbibliotheken an.




Für Studierende, die derzeit nicht nach Salzburg kommen können, besteht die Möglichkeit  für dringend benötigte Literatur einen Digitalisierungsauftrag zu stellen.

Bitte beachten Sie unbedingt die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes, die nachfolgend angeführt sind. Lehrbücher und lehrbuchartige Medien dürfen nach den gesetzlichen Vorgaben nicht in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden.

Bitte recherchieren Sie voarab UBsearch hinsichtlich der Online-Verfügbarkeit des gewünschten Mediums. 

Aus Kapazitätsgründen und um lange Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir Sie im eigenen Interesse nur die tatsächlich aktuell dringend notwendige Literatur zu bestellen. Der Aufruf des jeweiligen Bestellformulars ist passwortgeschützt, melden Sie sich bitte mit Ihrem Konto für Studierende an.

  • Scanparameter
    Die Scans werden mit folgenden Parametern angefertigt:
    Auflösung: 300dpi, Auslieferungsformat PDF
    Die Auslieferung erfolgt per E-Mail ausschließlich an die E-Mail-Adresse für Studierende der Universität.

Urheberrechtliche Bestimmungen                  

Lt. Urheberrechtsgesetz § 42a(2) darf die angefertigte digitale Kopie lediglich für den eigenen Schulgebrauch oder für den eigenen oder privaten Gebrauch zum Zwecke der Forschung verwendet werden. § 42g erlaubt überdies die Verwendung im Unterricht und in der Lehre und das Zurverfügungstellen für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteilnehmern. Ausdrücklich verboten ist die Verwendung zur Verfolgung kommerzieller Zwecke. Lehrbücher dürfen nicht vervielfältigt werden.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
ub.scandienst(at)sbg.ac.at

  • News
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
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