Excellence in Teaching Award 2019/20

1. Platz - Philosophieren mit Kindern

Assoz.-Prof. Dr. Bettina Bussmann
Assoz.-Prof. Dr. Bettina Bussmann
  • FB Philosophie an der KGW-Fakultät
  • Philosophiedidaktik
Tel:
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-
bettina.bussmann@sbg.ac.at

Die Etablierung des Philosophierens mit Kindern als ein wichtiges Bildungsprinzip demokratischer Gesellschaften nimmt seit den 1970er Jahren weltweit zu: ob als Unterrichtsfach schon ab der Volksschule, als zu integrierendes Unterrichtsprinzip für viele Fächer oder als integrationsfördernde Projektmöglichkeit. Wenn Kinder philosophieren lernen, dann lernen sie genau zu zu hören, genau wahrzunehmen, die Perspektive anderer Sichtweisen einzunehmen und sie lernen vor allem, ihre Meinungen in einem ergebnisoffenen Prozess argumentativ zu vertreten.

Dies sind wichtige Schlüsselkompetenzen für die Herausforderungen einer globalen und interkulturellen Welt.

Mit Kindern zu Philosophieren ist jedoch nicht einfach. Für viele PhilosophInnen ist es deshalb „the real test“, der zeigt, ob man selbst überhaupt philosophieren kann. Ziel der Veranstaltung ist es, angehenden Lehrkräften hierfür die wichtigsten Kompetenzen zu vermitteln. Dazu zählen das Einüben in philosophische Denkmethoden, das Herstellen einer Gesprächskultur, die kreative Erstellung eigener Unterrichtsmaterialien und Diskussionspläne sowie die Durchführung des Erlernten mit „echten“ Kindern der Praxisvolkschule Nonntal.

Didaktisches Konzept

2. Platz - Understanding Drama and Film

Dr. Elisabeth Schober
Dr. Elisabeth Schober
  • FB Anglistik und Amerikanistik
  • Literaturwissenschaft
Tel:
-
Fax:
-
elisabeth.schober@sbg.ac.at

Ich arbeite am FB Anglistik und Amerikanistik im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaft und unterrichte Grundkurse zur Analyse von Lyrik, Prosa, Drama und Film. Darüber hinaus gilt mein Interesse dem Gebiet der Medien- und Literaturdidaktik sowie der Television and Film Studies, insbesondere der Sichtbarmachung von Ideologie und Identitätskonstruktionen sowie der Darstellung von historischen Inhalten.  

Der Kurs Understanding Drama and Film ist ein Pflichtkurs aus dem 3. Semester. Neben der detaillierten Analyse von Texten war der Kurs mit Movie Night, Theaterbesuch, Theaterworkshop, Kreativprojekten, drama techniques, und interaktiven Online Tools so konzipiert, die Studierenden durch sehr viel aktives und gemeinsames Handeln darauf aufmerksam zu machen, wie wir den Medien, die unsere Welt so stark bestimmen, kritisch, kreativ und konstruktiv entgegentreten können.  

Vielen Dank an alle Studierenden, die das mit ihrer hervorragenden Arbeit möglich gemacht haben!

Didaktisches Konzept

2. Platz - PS Developing Coursebooks & PS: #digiteach

Dr. Tanja Greil
Dr. Tanja Greil
  • FB Anglistik und Amerikanistik
  • Fachdidaktik
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-
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tanja.greil@sbg.ac.at
Mag. Julia Weißenböck, MSc, BA
Mag. Julia Weißenböck, MSc, BA
  • FB Anglistik und Amerikanistik
  • Fachdidaktik
Tel:
-
Fax:
-
julia.weissenboeck@sbg.ac.at

Tanja Greil: Ich bin Senior Lecturer am FB Anglistik / Amerikanistik; dort unterrichte ich seit 2004 Fachdidaktik für das Unterrichtsfach Englisch. Ein großes Anliegen ist es mir, in der Lehre aktuelle und neue Konzepte für Lehrveranstaltungen zu entwickeln, in denen die Teilnehmer/innen Kompetenzen für ihre zukünftige Tätigkeit als Englischlehrer/in erwerben und aus denen sie möglichst viel für ihre spätere Praxis 'mitnehmen' können.

Julia Weissenböck: Ich bin Senior Lecturer am FB Anglistik / Amerikanistik; dort unterrichte ich seit 2015 Fachdidaktik für das Unterrichtsfach Englisch. Meine Arbeitsschwerpunkte umfassen das Lehren und Lernen mit digitalen Tools. Dies lasse ich immer wieder in die Gestaltung meiner Lehrveranstaltungen einfließen um die angehenden Lehrer/innen digital fit(er) zu machen. Dabei ist mir die sinnvolle Verknüpfung zwischen Fachdidaktik, Fremdsprachen lernen und den digitalen Tools besonders wichtig.  

Im Wintersemester 2019/20 führten wir eine Kooperation der zwei fachdidaktischen Lehrveranstaltungen (Proseminare) Developing Teaching Concepts: Developing Coursebooks und Developing Teaching Concepts: #digiteach durch – mit dem Ziel EIN gemeinsames Produkt zu entwickeln: ein ‚Booklet‘ für den Englischunterricht, das den Prinzipien modernen Fremdsprachenunterrichts folgt und auch ein breites Spektrum digitaler Komponenten enthält. Für die Kollaboration bildeten die Studierenden LV-übergreifende Zweier-Teams, die jeweils für die Erstellung einer Unit verantwortlich waren. Aufgrund des sehr knapp bemessenen Zeitrahmens von einem Semester hatten wir als LV-Leiterinnen einige Eckdaten festgelegt: Zielgruppe und Sprachniveau (14-15jährige Schüler/innen auf dem GERS-Niveau A2+/B1), die Grobstruktur der Units und die Vorgabe, dass Schüler/innen die Aufgaben autonom bearbeiten können und vielfältige kommunikative und digitale Kompetenzen trainieren.

Die LV-Teilnehmer/innen konnten dabei ihre in den Grundkursen erworbenen fachdidaktischen Kompetenzen aktivieren und praktisch anwenden – und gleichzeitig alle Phasen eines Materialentwicklungsprozesses praxisnah durchlaufen: von der Idee bis zur Veröffentlichung als Open Educational Resource.

Im Ablauf gab es zunächst einige getrennt durchgeführte Termine, anschließend wurden die verbleibenden Termine gemeinsam durchgeführt:

  • Im PS: Developing Coursebooks setzten sich die Teilnehmer/innen mit der Arbeit von Bildungsverlagen und den Lehrplänen verschiedener Schultypen der Sekundarstufe I und II auseinander, entwickelten Ideen zum Konzept und trafen wichtige konzeptionelle Entscheidungen.
  • Im PS: #digiteach befassten sich die Studierenden mit den in Österreich geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und verschafften sich einen Überblick über die Verankerung der digitalen Kompetenzen in den Lehrplänen für Lebende Fremdsprachen und den Lehrplan für Digitale Grundbildung, sie probierten selbst verschiedene Plattformen und Tools zur Erstellung digitaler Inputs und Aufgaben aus und machten sich mit den geltenden Bestimmungen zu Urheberrecht und Creative Commons vertraut.

Die gemeinsamen LV-Termine hatten alle Workshop-Charakter, in denen wir als LV-Leiterinnen vor allem beratend und koordinierend zur Seite standen. Der kreative Prozess blieb stets in der Hand der Studierenden.

Im Rahmen der Lehrveranstaltungen erstellten die Studierenden sämtliche Inhalte ihrer Unit selbstständig, d.h. sie produzierten Storyboards für Videos sowie die Videoaufnahmen, sie verfassten Transkripte für Audioaufnahmen und die Audiofiles aufnehmen, sie schrieben Blogposts und andere Textsorten, sie entwickelten passende Aufgaben und setzten eine Reihe von digitalen Plattformen und Tools dazu sein. Dazu war neben Kreativität und methodischer Kompetenz auch ein hohes Maß an Innovationsgeist gefragt.

Unser Fazit als LV-Leiterinnen: Kooperation ist ein Gewinn für alle Beteiligten!

Wir laden Sie ein, sich selbst einen Eindruck vom entstandenen Endprodukt Your Choice! zu machen: http://tinyurl.com/rldjwq4

Didaktisches Konzept

3. Platz - UE Klausurenübung aus Verfassungs- und Verwaltungsrecht

Ao.Univ.-Prof. Dr. Dietmar Jahnel
Ao.Univ.-Prof. Dr. Dietmar Jahnel
  • FB Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
  • Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Tel:
-
Fax:
-
dietmar.jahnel@sbg.ac.at
Mag. Sebastian Krempelmeier
Mag. Sebastian Krempelmeier
  • FB Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
  • Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Tel:
-
Fax:
-
sebastian.krempelmeier@sbg.ac.at

Dietmar Jahnel: Ich bin Professor am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht (Bereichsteil Verfassungs- und Verwaltungsrecht). Meine Lehrtätigkeit umfasst Lehrveranstaltungen zum Datenschutzrecht und IT-Recht, zu Legal Tech (va Recherche in juristischen Datenbanken), die STEOP-Vorlesung Einführung ins Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie gemeinsam mit Sebastian Krempelmeier die Klausurenübung aus Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Mein Forschungsschwerpunkt liegt im Datenschutzrecht, noch im Dezember erscheint von mir ein Kommentar zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung.

Sebastian Krempelmeier: Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht (Bereichsteil Verfassungs- und Verwaltungsrecht). Ich halte eine verfassungsrechtliche Übung im ersten Studienabschnitt und gemeinsam mit Dietmar Jahnel die Klausurenübung aus Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Aktuell arbeite ich an meiner Dissertation zum verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgebot. Darüber hinaus liegen meine Forschungsschwerpunkte im Datenschutzrecht sowie im Bereich der theoretischen Grundlagen des Rechts und der Rechtswissenschaft.  

Die Klausurenübung wurde im Wintersemester 2019/20 erstmals angeboten. Allgemein ging es in der Übung darum, die Fähigkeit im Umgang mit den breit gestreuten Rechtsfragen aus dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht zu vermitteln. Konkretes Ziel war die Vorbereitung auf die im Studienplan vorgesehene vierstündige Diplomklausur. Zur Erreichung dieser Ziele wurden insgesamt sechs anspruchsvolle Klausurfälle besprochen.

Unser besonderes Anliegen war es, den Studierenden den sorgfältigen Umgang mit den juristischen Interpretationsmethoden und die Fähigkeit zur systematischen Bearbeitung von Rechtsfragen zu vermitteln. Diese Kompetenzen bilden die Grundlage für die Fähigkeit, Sachverhalte aus ganz unterschiedlichen Rechtsmaterien bearbeiten zu können. Als praktische Hilfestellung haben wir für die Übung eine Kategorisierung von typischen Klausurfragen entwickelt, die den Studierenden eine erste Orientierung gibt und ihnen va auch die „Angst“ vor der scheinbar unüberblickbaren Vielfalt an juristischen Fragestellungen (und an Prüfungsstoff) nimmt.

Ein besonderes Anliegen war es uns, die Übung diskursiv zu gestalten: Falllösungen wurden nicht frontal präsentiert, sondern im Gespräch mit den Studierenden entwickelt. Dafür haben wir den Modus der „Doppelconférence“ gefunden: Während einer der Übungsleiter die Diskussion moderierte, protokollierte der andere die gedanklichen Schritte mittels PC und Beamer, sodass die Studierenden die Argumentation sowohl im Gespräch als auch visuell nachvollziehen konnten. Auf diese Weise konnten wir auch die Ausführungen des jeweils anderen ergänzen, manchmal auch in Frage stellen und so – wie wir hoffen – eine entspannte und erkenntnisorientierte Atmosphäre schaffen.

Eine Lehrveranstaltung wie diese lebt nicht nur von der Gestaltung durch die Lehrenden, sondern auch und vor allem von der Neugierde und Diskussionsfreude der Studierenden. Wir durften in diesem Semester häufig die Erfahrung machen, dass wir dank der lebendigen Diskussion „beschwingt“ und mit positiver Energie geladen aus der Lehrveranstaltung hinausgingen – dafür wollen wir uns bei unseren Studierenden bedanken!  

Didaktisches Konzept

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  • News
    Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Change- Nachrichten im Kontext von Politik, Wirtschaft und Technik“ unter der Leitung von Josef Trappel und Stefan Gadringer findet am Montag, den 25.01.2021 um 18 Uhr, die Online-Veranstaltung "Infizierte Demokratie" statt.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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