Gender Studies

Die Gender Studies basieren auf der Erkenntnis, dass Geschlecht und Geschlechterverhältnisse nicht als etwas "Natürliches", sondern als soziale Konstruktion zu begreifen sind. Die Begriffe "Männlichkeit" und "Weiblichkeit" bezeichnen deshalb, je nach kulturellem Kontext, unterschiedliche Konstrukte und unterliegen dem historischen Wandel. 

Studierende der Gender Studies sollen folgende Kenntnisse und Schlüsselkompetenzen erlernen:

  • fundierte theoretische und methodische Kenntnisse der Genderforschung aus verschiedenen disziplinären Ansätzen sowie aus inter- und transdisziplinären Perspektiven;
  • Fähigkeiten zur kritischen Analyse und Anwendung dieser Grundlagen auf wissenschaftliche Themenfelder und anwendungsbezogene Fragestellungen;
  • Kompetenzen zur Verschriftlichung und zur Vermittlung von Theorien, Methoden und Analysen und ihrer Zusammenhänge
  • Befähigungen zur Gestaltung von gesellschaftlichen Organisationsformen und daraus resultierend die Erarbeitung entsprechender gendersensibler Problemlösungen
  • Fähigkeiten zum Aufbau von Netzwerken und komplexen Teamstrukturen sowie Schulungs- und Trainingskompetenzen im Bereich des Gender Mainstreaming.

 

Sie finden auf den Unterseiten der "Gender Studies" Informationen zu folgenden Themen:

Lehre

Forschung

Gastprofessur

Interdisziplinärer Expert*innenrat

InterGender

Gender Studies-Netzwerke

 

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    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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