Nicole Haitzinger, assoz. Univ. Prof. phil., ist am Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg tätig; Sie absolvierte ihr Dissertationsstudium an der Theater- Film- und Medienwissenschaft (TFM) an der Universität Wien. Als Dramaturgin und Kuratorin nimmt sie an diversen internationalen Projekten und Theorie-Praxis-Modulen teil, zuletzt Kunst - Musik - Tanz. Staging the Derra de Moroda Dance Archives im Museum der Moderne Salzburg (2016). Mitarbeit im DFG-Forschungsprojekt Kulturelle Inszenierung von Fremdheit im ‚langen‘ 19. Jahrhundert (bis 2006) an der LMU. Internationale Lehre und Gastvorträge z.B. in Moskau, Nizza, Shanghai, Beijing, London, Bern, Belgrad, Skopje. Ko-Leitung des Universitätslehrgangs Kuratieren in den szenischen Künsten (gem. mit Christopher Balme und Sigrid Gareis, ab 2017). Ko-Sprecherin der interdisziplinären Doctorate School geschlecht_transkulturell. Publikationen (Auswahl): DenkFiguren. Performatives zwischen Bewegen, Schreiben und Erfinden (hrsg. gem. mit Karin Fenböck, 2010). Versehen. Tanz in allen Medien (hrsg. gem. mit Helmut Ploebst, 2011). Mitherausgeberin des Magazins Tanz und Archiv. Aktuelle Bücher: Resonanzen des Tragischen. Zwischen Ereignis und Affekt (Turia + Kant, 2015), Chor-Figuren. Transdisziplinäre Beitrage (hrsg. gem. mit Julia Bodenburg und Katharina Grabbe, Rombach, 2016). Redaktionsmitglied bei CORPUS

Nicole Haitzinger is Professor at the Department of Art History, Musicology and Dance Studies at Universität Salzburg. She conducted her doctoral studies at the Insitute of Theatre, Film and Media Studies (TFM) at Universität Wien. She ; as dramaturg and curator, she is regularly involved in various international projects and theory-practice-modules, most recently the exhibition Art – Music – Dance: Staging the Derra de Moroda Dance Archives at the Museum der Moderne, Salzburg (2016). Member of the DFG-funded research group on The Staging of Otherness in the 'Long' Nineteenth Century (until 2006). International teaching activities and guest lectures, e.g. in Moscow, Nizza, Shanghai, Beijing, London, Bern, Belgrade and Skopje. Co-convenor of the university course Curation in the Performing Arts (with Christopher Balme and Sigrid Gareis, starting in 2017). Co-speaker of the interdisciplinary Doctorate School gender_transcultural. Publications (selection): DenkFiguren. Performatives zwischen Bewegen, Schreiben und Erfinden (ed. with Karin Fenböck, 2010). Versehen. Tanz in allen Medien (ed. with Helmut Ploebst, 2011). Co-editor of the journal Tanz und Archiv. Recent books: Resonanzen des Tragischen Zwischen Ereignis und Affekt (Turia + Kant, 2015), Chor-Figuren. Transdisziplinäre Beiträge (ed. with Julia Bodenburg and Katharina Grabbe, Rombach, 2016). Co-editor of CORPUS.

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    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Am 22.11.2017 findet im Heimatmuseum Ebensee die Auftaktveranstaltung zu einem gemeinsamen Projekt der Universität Salzburg und des Frauenforums Salzkammergut zum Thema „Frauenarbeit im Blick – Die Geschichte der Arbeiterinnen in der Spinnerei und Weberei Ebensee“ statt.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Nutze die Gelegenheit zu echten Matchings bei Fair & Creative am 22.11.2017 - 11 Unternehmen, Institutionen, Startups wollen mit dir ins Gespräch kommen! 22.11.2017, ARGEkultur Salzburg, 14:00-18:00 Uhr
    „Reshaping European cities? – Exploring policies, practices and everyday realities concerning ‛Airbnbification’” am Fachbereich Geographie und Geologie.
    Am 14. November 2017 stellte die Universitätsbibliothek Salzburg ihre bereits sechste Publikation (»In Stein gemeißelt - Salzburger Barockinschriften erzählen«) in der Reihe uni:bibliothek mehr als 350 interessierten BesucherInnen in der großen Aula der Universität Salzburg vor.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Prof. Elisabeth Klaus und Dr. Anita Moser laden zu einem Symposium am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Berggasse 12) ein.
    Gastvortrag am Montag, 4. Dezember 2017, 18.30 Uhr mit Dr. Mathias Piana (Augsburg) in der Abguss-Sammlung SR E.33, Klassische und Frühägäische Archäologie, Residenzplatz 1.
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
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    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
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