Bestand

Im Literaturarchiv Salzburg (LAS), Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg sind seit 1. Oktober 2011 u.a. auch sämtliche Bestände der Adolf Haslinger Literaturstiftung der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich. Bei der Beschreibung der einzelnen Bestände wird nicht explizit auf den Besitzstand verwiesen.

Die Bestände der einzelnen Autorinnen und Autoren sind alphabetisch angeführt. Ihre Namen sind mit den jeweiligen Bestandslisten verlinkt.

Viele (Teil-)Nachlässe und Einzeldokumente der verzeichneten Autor*innen sind Bestandteil der Adolf Haslinger Literaturstiftung; in diesem Fall ist auf die Bestandsliste auf der Website der Stiftung verlinkt, die dort durchsucht werden kann.

Weitere Originale der verzeichneten Autor*innen befinden sich im Archiv des Residenz Verlags, auch in diesen Fällen erfolgt eine Verlinkung auf die entsprechende Seite (Archiv Residenz Verlag), wo die Suche in der Sichtungsliste stattfinden kann.

Bestimmte, besonders umfangreiche Bestände des LAS werden darüber hinaus auf eigenen thematischen Seiten vorgestellt: das Archiv der Rauriser Literaturtage, das Archiv des Residenz Verlags, die digitalisierten Rundfunkarbeiten Brita Steinwendtners sowie der Bestand zu Stefan Zweig.

 

Erklärungen zur Bestandsbeschreibung

Verwendung von „recte“ und kursiv: kursiv wiedergegeben werden lediglich Titel, die veröffentlicht wurden, alle anderen recte mit Anführungszeichen.

Die angeführten Auszeichnungen, Förderungen und Verlage stellen in erster Linie einen Bezug zum Bundesland Salzburg her.

In der Rubrik Weiterführende Literatur wurde bevorzugt auf Forschungsbeiträge der Universität Salzburg hingewiesen (gerade bei Autorinnen und Autoren, zu denen es eine umfangreiche Sekundärliteratur gibt) bzw. auf salzburgspezifische Publikationen, was u.a. mit der vorwiegend regionalen Bedeutung eines großen Teils der Bestände zusammenhängt.

SKL = Salzburger Kulturlexikon. Hg. von Adolf Haslinger und Peter Mittermayr. Salzburg, Wien: Residenz 2001 (1987). SL = Salzburger Literatouren. Literarische Wege durch Stadt und Land Salzburg. Hg. von Tomas Friedmann. Salzburg: Edition Eizenbergerhof 2001.

Empfohlen wird die Verwendung von Internet Explorer oder Mozilla Firefox! Bei Google Chrome und anderen Browsern werden evtl. die Bestandsbeschreibungen (PDFs) mit technischen Unregelmäßigkeiten im Bezug auf die interaktive Verlinkung dargestellt.

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    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
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    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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