SPIRITUELLE THEOLOGIE IM INTERRELIGIÖSEN PROZESS (AE)

Dauer 5 Semester
Veranstaltungsort Salzburg (St. Virgil)  / Schweiz (Bad Schönbrunn / Luzern)
ECTS 90
Kosten St. Virgil: 11.095 Euro
Schweiz: auf Anfrage
Akademischer Abschluss Akademischer Experte / Akademische Expertin für Spirituelle Theologie

Ziele und Nutzen

Begegnungen und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören zum Alltag.Bun te religiöse Angebote und die Sehnsucht nach erfüllenden Erfahrungen - das weckt in vielen Menschen das Bedürfnis, die Quellen ihrer eigenen Spiritualität neu zu entdecken und spirituelle Grundlagen für ihr persönliches, politisches und soziales Handeln zu erschließen. Spezifika des Lehrgangs:'
- Biografien interreligiös herausragender Persönlichkeiten
- Praktische Einübung in der Vielfalt der Spiritualität
- Problemorientierte und gesellschaftliche Bezüge

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Menschen, die mit Tiefgang und Weitbilck ihre spirituellen Wurzeln stärken und in den Dialog mit anderen spirituellen Traditionen treten wollen. Im Besonderen an Mitarbeiter/innen in den Bereichen Bildung (Schule, Erwach­senenbildung), Kirchen (Pastoral, Orden, Wissenschaft), Wirtschaft (Human Resources, Coaching) sowie die in helfenden und heilenden Berufe (Therapie, Beratung, Medizin) tätig sind.

Inhalte

Theoretische und praktische Grundfragen der Mystik; kulturelle und theologische Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Tradition, zentralen Spiritualitäten der Geschichte des Christentums; ausgewählte Mystik- und Frömmigkeitstraditionen von Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus; Fragen zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten.

Kontakt

Verena Hölzl
St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14
A-5026 Salzburg
verena.hoelzl(at)virgil.at
+43 (0)662-65 901-527

Elke Casacuberta
Lassalle-Haus Bad Schönbrunn/CH
CH-6313 Edlibach
bildung(at)lassalle-haus.org
+41 (0)41 757 1447

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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