SUPERVISION, COACHING UND MEDIATION

Dauer 7 Semester
Veranstaltungsort Salzburg
ECTS 90 Punkte
Kosten siehe Homepage
Akademischer Abschluss Master of Science für Supervision, Coaching und Mediation (MSc.)

Ziele und Nutzen

Ziel des Universitätslehrganges ist die Ausbildung von fachlich und psychologisch umfassend qualifizierten BeraterInnen in den Gebieten Supervision, Mediation und Coaching, die durch Reflexion und Auseinandersetzung mit dem eigenen kontextgebundenen Erleben und Verhalten in ihrer Persönlichkeitsentwicklung soweit unterstützt werden, dass sie aus einer distanzierten Position die Struktur und Dynamik beruflichen (Konflikt-)verhaltens reflektieren und Veränderungsprozesse mit Einzelpersonen sowie in Gruppen und Organisationen initiieren, begleiten und steuern können.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich vor allem an Studienabsolvent/innen (mind. Bachelor) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung und entsprechender beruflicher Weiterbildung. Der Lehrgang beinhaltet insbesondere psychologische und theoretische Grundlagen der Supervision, der Mediation und des Coachings, rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen und umfassende praktische Übungsteile in allen drei Beratungsformaten.

Inhalte

Das didaktisch-methodische Vorgehen orientiert sich an bewährten Beratungskonzepten der Verhaltenstherapie, der modernen Tiefenpsychologie und der systemtheoretischen Ansätze. Weiters werden wissenschaftliche Grundlagen und aktuelle Forschungsbefunde der Sozial-, Arbeits- und Organisationspsychologie in die Ausbildung integriert. AbsolventInnen des Universitätslehrganges können in Wirtschaftsunternehmen, in Organisationen der öffentlichen Verwaltung, im Bereich Bildung, im Gesundheitswesen sowie in der sozialen Arbeit im weitesten Sinn tätig sein.

Kontakt

Dr. Doris Maria Paumgartner
Universität Salzburg
Fachbereich Psychologie
Hellbrunnerstraße 34
A-5020 Salzburg
doris.paumgartner(at)sbg.ac.at

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  • News
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Physiologie oder Medizin: 25. November 2020 - 18 Uhr. Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2020 wird an Harvey J. Alter, Michael Houghton und Charles M. Rice für die Entdeckung des Hepatitis-C-Virus vergeben.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 25.11.20 Nobelpreise 2020 - MEDIZIN (Hepatitis)
    26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
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