BITTE BEACHTEN:

Aufgrund einer großen Baumaßnahme im Südtrakt der Naturwissenschaftlichen Fakultät, beginnend ab April 2019, kann es ab dieser Zeit zu Beeinträchtigungen bei der Raumnutzung kommen. 

Der Trakt "Audimax" wird kaum bis gar nicht betroffen sein.

 

Naturwissenschaftliche Fakultät Salzburg 

Nachdem die Universität 1962 wieder begründet worden war wurde die damalige Philosphische Fakultät vorläufig in den diversesten Gebäuden der Salzburger Innenstadt angesiedelt. Aufgrund der dort vorherrschenden Enge und der staken Aufsplittung der Universitäts- Institute kam es bald zu einer Diskussion über den Neubau einer Campus- Uni. Geplante Gebiete waren sowohl Nonntal/ Freisaal als auch Leopoldskron.

Nach mehreren Plan- Vorschlägen und größeren Bürgerprotesten (mit Gründungen von Bürgerinitiativen und einer Bürgerbefragung) kam es schließlich1986 zur Fertigstellung eines Gebäudes für die inzwischen entstandene Naturwissenschaftliche Fakultät (Die Institute der Geisteswissenschaftlichen Fakultät wurden im Rahmen des Konzepts Altstadtuniversität in dafür adaptierten Altstadthäusern untergebracht).

Das Fakultätsgebäudes wurde von der Architektengruppe Universität Salzburg (Holzbauer/ Hübner/ Ekhard/ Marschalek/ Ladstätter) geplant, die sich 1974 zusammengefunden hatte. Es beherbergt alle Insitute und Einrichtungen der Naturwissenschaftlichen Fakultät mit Ausnahme der Computerwissenschaften und außerdem den Zentralen Informatikdienst der Universität. Durch das starke Wachstum der Fakultät kommt es inzwischen in dem Gebäude zu räumlichen Engpässen. Deshalb ist es geplant einen Teil der Forschung nach Itzling auszulagern. Dort soll im Bereich des Techno-Z Geländes, wo ja bereits die Computerwissenschaften beheimatet sind eine "Science City" entstehen. Technische Daten: Institutsfläche 19.900 m² Allgemeine Räume 27.830 m² Tiefgarage (293 PKW) 7.110 m² Botanischer Garten 20.000 m² Grundstücksfläche 45.000 m²

Quelle: http://www2.c-l-a-u-d-i-a.at

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die Fakultät der Naturwissenschaften weist über 4.000 StudentInnen auf und trägt folglich einen großen Anteil zur GesamtstudentInnenanzahl der Paris Lodron Universität von 13.000 bei. Die meisten Institute sind im gleichen Gebäude beheimatet, ein moderne Forschungseinrichtung mit architektonischer Schönheit nahe dem Freisaal Park. Dazu gehören auch das Institut für Computerwissenschaften und ein Teil des Zentrums für Geographische Informationssysteme, die im Technologiepark im Norden von Salzburg untergebracht sind. Auch einige Abteilungen des Fachbereiches Molekulare Biologie sind in einem nahe liegenden Gebäude zu finden. Die Fakultät der Naturwissenschaften ist eine hervorragende Forschungsanstalt, mit hohen Standards für wissenschaftliche Publikationen und ausgezeichnetem Erfolg im Erwerb von Forschungsbewilligungen von internationalen und nationalen Förderungseinrichtungen, sowie von industriellen Partnern. Die eindrucksvolle Forschungsleistung fördert auch die StudentInnen, die hier auf Unterricht treffen, der zur aktuellen Forschung Bezug nimmt, und auch viele Gelegenheiten für das Arbeiten an interessanten Projekten genießen. In der Betrachtung dieses Erfolges hat die Paris Lodron Universität Salzburg, gestützt durch die Bundes- und Landesregierungen, erheblich in die weitere Entwicklung investiert um sicherzugehen, dass die Naturwissenschaftliche Fakultät eine Hauptposition für wissenschaftliche Forschung und Ausbildung bleibt.

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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