03.12.2015

Akademische Ehrungen und sub-auspiciis-Promotionen

Unter den Auspizien von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer wurden heute Vormittag die beiden Oberösterreicher Wolfgang Skala und Peter Vogl promoviert. Die Dekane stellten die neuen Habilitierten vor. Der Schriftstellerin und österreichischen Literaturwissenschaftlerin Anna Mitgutsch verlieh die Universität das Ehrendoktorat der Philosophie. Die Würde eines Ehrensenators ging an Otto Zich und Klaus Kuschel.

Rektor Heinrich Schmidinger hob die Bedeutung dieser akademischen Feier hervor: „Die Universität hat heute die Möglichkeit bedeutende Persönlichkeiten zu ehren und sich für ihren wertvollen Beitrag, den sie für die Gesellschaft leisten, zu bedanken.“ Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer rief auf: „Seien Sie unbequem!“ Die Universitätsmitglieder sollten intellektuell, kritisch und unangepasst auf der Suche nach der Wahrheit sein, so Haslauer.

Sub-auspiciis-Promotionen

Dr. Wolfgang Skala MA, geboren 1984, studierte nach seiner Matura am Bundesgymnasium Schärding Molekulare Biologie an den Universitäten Linz und Salzburg. Er promovierte im Jahr 2014 summa cum laude mit einem Thema aus der Strukturbiologie (Biochemical and structural characterization of human Kallikrein-related peptidase 2 activated by do-it-yourself histidine-tagged bovine enterokinase). Diese Arbeit spielt im Prostata-Krebsgeschehen eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse werden bereits weltweit angewandt. Von 2010 bis 2014 war Wolfgang Skala Universitätsassistent am Fachbereich Molekulare Biologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und nahm in dieser Zeit an mehreren internationalen Kongressen teil. Professor Hans Brandstetter hob hervor, dass Skala die tiefe Durchdringung von Themen wie kein anderer beherrsche.  

Mag. Dr. Peter Vogl, geboren 1985 in Wels, begann sein Lehramtsstudium der Unterrichtsfächer Deutsch sowie Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung im Jahr 2004 an der Universität Salzburg und schloss es mit seiner Diplomarbeit „Die Entwicklung der Stadt Eferding im Mittelalter. Von den Anfängen bis zum letzten Schaunberger“ mit ausgezeichnetem Erfolg ab. 2014 promovierte er im Fach Philosophie summa cum laude mit seiner Dissertation über „Das Stiftungswesen in der Stadt Eferding vom Mittelalter bis in die josephinische Zeit. Unter besonderer Berücksichtigung der ökonomischen Grundlagen“. Peter Vogl ist seit 2009 Lehrer am Stiftsgymnasium Wilhering, wo er 2013 die  Leitung der Arbeitsgemeinschaft für das Unterrichtsfach Deutsch übernahm.      

Habilitationen  

Dr. Markus Wiederstein vom FB Molekulare Biologie erhielt seine Lehrbefugnis für das Fach Bioinformatik. Der Titel seiner Habilitation lautet: Bioinformatics Tools for the Structure-Based Characterization of Proteins.  

Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Faber vom FB Privatrecht erhielt die Lehrbefugnis für das Fach Bürgerliches Recht und Rechtsvergleichung. Er verfasste seine Habilitation über  Entwicklungslinien und Entwicklungsperspektiven im Mobiliarsicherungsrecht.  

Ass.-Prof. Dr. Martin Auer vom FB Arbeits- und Wirtschaftsrecht erhielt die Venia docendi für Unternehmensrecht und Bürgerliches Recht. Der Titel seiner Habilitation lautet: Gläubigerschutz bei Vermögensbewegungen down-stream. Österreich-Deutschland.     

Ass.-Prof. Mag. Dr. Elias Felten Bakk phil. vom FB Arbeits- und Wirtschaftsrecht erhielt die Venia docendi für Arbeitsrecht und Sozialrecht. Er verfasste seine Habilitation über: Koalitionsfreiheit und Arbeitsverfassungsgesetz.  

Priv.-Doz. Dr. Tanja Hartmann vom FB Molekulare Biologie erhielt die Venia docendi für Molekulare Biologie. Sie schrieb ihre Habilitation über: Integration of adhesive and migratory cues in leukemic cells.  

Ass.-Prof. Dr. Sabine Agatha vom FB Ökologie und Evolution erhielt ihre Lehrbefugnis für Zoologie. Der Titel ihrer Arbeit lautet: Taxonomy, Evolution, and Biogeography of Plankton and Soil Ciliates (Alveolata, Ciliophora).  

Dr.rer.nat. Andreas Traweger von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität vom Institut für Sehnen- und Knochenregeneration, erhielt die Lehrbefugnis für Molekulare Biologie. Der Titel seiner Habilitation lautet: Tight Junctions and Epithelial Cell Polarity.            

Ass.-Prof. MMag. Dr. Michaela Fellinger vom FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Bereich für Rechnungslegung und Steuerlehre erhielt die Lehrbefugnis für Betriebswirtschaftslehre. Sie verfasste ihre Habilitation über „Die Grenzen der steuerlichen Erfassung grenzüberschreitender Überführungen immaterieller Werte zwischen verbundenen Unternehmen.“      

Ass.-Prof. Dr. Jan Cemper-Kiesslich vom IFFB Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie, erhielt die Venia docendi für „Forensische Molekularbiologie unter besonderer Berücksichtigung der molekularen Archäologie, Bioarchäologie und Archäometrie. Der Titel seine Habilitationsschrift lautet: Über das Lesen genetischer Information als alternative Methode der historisch-archäologischen Quellenkritik.    

Ehrendoktorat für Anna Mitgutsch

Anna Mitgutsch wurde für ihr großes literarisches Werk, durch das sie auch bedeutende Beiträge zur demokratischen Kultur dieses Landes geleistet habe, so die Begründung der Universität Salzburg, das Ehrendoktorat der Philosophie verliehen.  „Über diese Ehrung freue ich mich besonders, denn die Studienjahre an der Universität Salzburg waren sozusagen das Tor zu allen weiteren Schritten und Etappen meiner literaturbezogenen Laufbahn“, sagte Anna Mitgutsch anlässlich der Verleihung. Sie habe nicht nur für die anfängliche Universitätslaufbahn, sondern besonders in ihrer literarischen Tätigkeit sehr von Wissen und Handwerk profitiert, das sie sich während des Studiums aneignen konnte. „Die Jahre des Studiums waren schöne Jahre, vielleicht die besten, und ich betrachte immer noch die Universität Salzburg als einen mir vertrauten und nahestehenden Ort, dem ich mich verbunden fühle“, so Mitgutsch. Die Professoren, die sie besonders schätzte, seien leider bereits verstorben, aber auch mit ehemaligen Studienkollegen, die an der Universität geblieben sind, wie etwa Professor Karl Müller, blieb sie all die Jahre in Kontakt. Auf ihre Zukunftspläne angesprochen meinte Mitgutsch, dass sie gerade ihren nächsten Roman „Die Annäherung“ fertiggestellt habe, der im Luchterhand Literaturverlag am 8. März 2016 erscheint. „Im Moment leiste ich mir den Luxus, mir für kleinere Auftragsarbeiten Zeit zu nehmen.“

Anna Mitgutsch, geboren am 2. Oktober 1948, hat an der Universität Salzburg studiert. Sie lehrte als Literaturwissenschaftlerin an zahlreichen Universitäten, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Neben ihrem vielfach preisgekrönten und übersetzten Werk ist ihre umfangreiche akademische Tätigkeit in der Anglistik und Germanistik besonders hervorzuheben. Mitgutsch ist eine der bedeutendsten und renommiertesten Schriftstellerinnen Österreichs. Sie hat neben Essays und literarischen Übersetzungen ein umfangreiches  und vielbeachtetes Romanwerk vorgelegt, darunter „Die Züchtigung“ (1985), „Ausgrenzung“ (1989), „Abschied von Jerusalem“ (1995), „Haus der Kindheit“ (2000), „Familienfest“ (2003), „Zwei Leben und ein Tag“ (2007), „Wenn du wiederkommst“ (2010). Ihre Werke widmen sich zentralen Fragen der Gegenwart und der Zeitgeschichte: gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Ausgrenzungsmechanismen, den Möglichkeiten und Schwierigkeiten jüdischer Identität, Fragen der Vergangenheitspolitik und existenziellen Themen. Ihre Arbeiten bewegen sich an den Grenzen des Privaten und des Öffentlichen, zwischen Kulturen und Sprachen. Ihr Stil, einmal beschrieben als „Bilder, behaftet mit der Schwere und Komplexität des Erinnerns, zu einer neuen Wirklichkeit zusammengefügt“ („Erinnern und Erfinden“, 1999) – macht die Texte von Anna Mitgutsch unverwechselbar.

Ehrensenatorwürde für  Otto Zich und Klaus Kuschel

Ehrensenator Otto Zich leitete zehn Jahre lang (2003-2013) den Universitätsrat der Universität Salzburg. Im Rahmen der Aufgaben und Befugnisse, die das UG 2002 dem Universitätsrat einräumt, war er in diesen Jahren für die Entwicklung der Universität mitverantwortlich. Zu seinen Aufgaben als Universitätsrat zählte die strategisch-profilgebende Ausrichtung, insbesondere grundlegende organisatorische Maßnahmen sowie die Budgetierung und Bilanzierung des Haushalts der Gesamtuniversität sowie die zweimalige Neubestellung des Rektorats. Zich hat in der entscheidenden Phase der Umsetzung des Universitätsgesetzes die Universität Salzburg mitgestaltet. Otto Zich, ausgebildet in Bau- und Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Graz, von 1982 bis 1985 Vorstandsmitglied der VOEST-ALPINE, 1986 Generaldirektor bei Sony DADC Austria, 1992 zugleich Chairman der Sony Music Operations-Group für die Produktion und Logistik von Sony Music in Europa (ab 1995 auch in Asien und Australien), schließlich (bis 2003) Direktor von Sony Europe mit Sitz in Berlin und Aufsichtsrat von Sony Disc Technology in Japan (1995-1999), erwarb sich Verdienste beim Aufbau der Informatik sowie bei der Entwicklung von netzwerkfähigen Mikrocomputern in Österreich.

Ehrensenator Klaus Kuschel ist stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Euro Finanz-Service AG in Salzburg und steht in der Nachfolge von Ehrensenator Otto Wittschier (1938-2008). Wie dieser fühlt er sich der Universität Salzburg besonders verbunden und bemüht sich um die Unterstützung und Förderung der Universität. So kam es 2009 auf seine Initiative hin zur Schaffung des „Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreises“ durch die Euro Finanz-Service AG. Dieser Preis dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und wurde seit 2009 insgesamt fünf Mal vergeben. Er unterstützt Studierende und Universität gleichermaßen. Klaus Kuschel hat darüber hinaus wesentlichen Anteil daran, dass die Universität Salzburg für ihr Literaturarchiv im Jahre 2014 einen Teil des schriftlichen Nachlasses von Stefan Zweig (1881-1942) erwerben konnte. Wiederum leistete sein Unternehmen dazu einen beträchtlichen finanziellen Beitrag, der aufgrund der Bedeutung von Stefan Zweigs  Nachlass auch Stadt und Land Salzburg zu Gute kommt.

Sub-auspiciis-Promotionen

Dr. Wolfgang Skala MA, geboren 1984, studierte nach seiner Matura am Bundesgymnasium Schärding Molekulare Biologie an den Universitäten Linz und Salzburg. Er promovierte im Jahr 2014 summa cum laude mit einem Thema aus der Strukturbiologie (Biochemical and structural characterization of human Kallikrein-related peptidase 2 activated by do-it-yourself histidine-tagged bovine enterokinase). Diese Arbeit spielt im Prostata-Krebsgeschehen eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse werden bereits weltweit angewandt. Von 2010 bis 2014 war Wolfgang Skala Universitätsassistent am Fachbereich Molekulare Biologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und nahm in dieser Zeit an mehreren internationalen Kongressen teil. Professor Hans Brandstetter hob hervor, dass Skala die tiefe Durchdringung von Themen wie kein anderer beherrsche.

Mag. Dr. Peter Vogl, geboren 1985 in Wels, begann sein Lehramtsstudium der Unterrichtsfächer Deutsch sowie Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung im Jahr 2004 an der Universität Salzburg und schloss es mit seiner Diplomarbeit „Die Entwicklung der Stadt Eferding im Mittelalter. Von den Anfängen bis zum letzten Schaunberger“ mit ausgezeichnetem Erfolg ab. 2014 promovierte er im Fach Philosophie summa cum laude mit seiner Dissertation über „Das Stiftungswesen in der Stadt Eferding vom Mittelalter bis in die josephinische Zeit. Unter besonderer Berücksichtigung der ökonomischen Grundlagen“. Peter Vogl ist seit 2009 Lehrer am Stiftsgymnasium Wilhering, wo er 2013 die  Leitung der Arbeitsgemeinschaft für das Unterrichtsfach Deutsch übernahm.  

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Foto: Dekan Martin Weichbold, Rektor Heinrich Schmidinger und Anna Mitgutsch

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Foto: Rektor Schmidinger und Klaus Kuschel

 

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Foto: Rektor Heinrich Schmidinger und Otto Zich

Foto: v.l.n.r. Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Klaus Kuschel, Anna Mitgutsch, Bundespräsident Heinz Fischer, Otto Zich, Wolfgang Skala, Peter Vogl und Rektor Heinrich Schmidinger umrahmt von den Szepterträgern der Universität Salzburg.

Fotonachweis: Scheinast

 

Mag. G. Pfeifer

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Quelle: Universität Salzburg

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