08.03.2019

ver_MITTEL_n: Arbeitsmaterialien und Toolboxen im Kontext kritischer Kulturvermittlung und kultureller Bildung

Eine Train-the-Trainer-Workshopreihe am Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion In dieser Train-the-Trainer-Workshopreihe geht es um das Kennenlernen, Reflektieren, Erproben von verschiedenen Vermittlungsformaten, Toolboxen und Arbeitsmaterialien. Sie stellen unterschiedliche Annäherungsformen und Vermittlungsinstrumentarien für die Arbeit in Museen und Kulturinstitutionen, für die schulische Arbeit sowie für die Erwachsenenbildung zur Verfügung.

Der Workshop richtet sich an Studierende, Kulturvermittler_innen, und Multiplikator_innen in der Jugend- und Erwachsenenarbeit.  

Konzept und Durchführung: Elke Zobl in Kooperation mit Elke Smodics (trafo.K, Wien), Sandra Kobel (Salzburg Museum), Anita Thanhofer (Durchblick Kunstvermittlung) und dem arbeitskreis neu. Plattform für Kulturvermittlung Salzburg.  

Erarbeitet im Projekt „Kulturelle Teilhabe in Salzburg“.

Die Workshopreihe wird im Wintersemester 2019/2020 fortgeführt.  

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung zu den jeweiligen Workshops wird gebeten: Roswitha Gabriel (roswitha.gabriel@sbg.ac.at)

Programm

Montag, 25. März, 18-19:30 Uhr, gendup, 1. Stock, Grrrl Zine Archiv, Kaigasse 17:

Guest Lecture mit Rebekah Buchanan (USA): Writing a Riot: Documenting Feminist Histories Using Zines 

Dienstag, 26. März 2019, 9-11:45 Uhr, gendup, SE 203, Kaigasse 17:

Workshop mit Elke Zobl (Salzburg) und Besuch des Grrrl Zine Archivs: Do-It-Yourself, Do-It-Together! Künstlerisch-edukative Materialien und Angebote für eine kritische Vermittlungspraxis 

Donnerstag, 4. April 2019, 17:30-20:30 Uhr, Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst:

17:30 Einführung,

17:45-20:30 Workshop mit Ellen Roters (Berlin): Outreach zu vielfältigen Lebensweisen am Beispiel des Projektes „All Included!“ 

Freitag, 5. April 2019, 9-17:00 Uhr, Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst:

9-11:45 Workshop mit Elke Smodics (trafo.K, Wien): R.E.S.P.E.K.T. Diskussionsmaterialien gegen Diskriminierung: Kollektivierende Praktiken einer kritischen Kunstvermittlung

11:45-12:45 Pause

12:45-15:30 Workshop mit Carla Bobadilla (Wien): Un/Chrono/Logical Timeline: Ein Tool entwickelt in dem Projekt intertwining hi/stories im Kontext von Another Roadmap for Arts Education

15:30-15:45 Pause

15:45-17:00 Diskussionsrunde mit: Elke Smodics, Ellen Roters, Carla Bobadilla, Anita Thanhofer (Durchblick Kunstvermittlung), Sandra Kobel (Salzburg Museum) und Elke Zobl 

Dienstag, 14. Mai 2019, 9-11:45 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1               

Workshop mit Sandra Kobel (Salzburg Museum) und Anita Thanhofer (Durchblick Kulturvermittlung): Questioning – Fragen stellen! Diskursive Methoden für eine dialogorientierte Vermittlungsarbeit

 

Mehr Informationen

Roswitha Gabriel

Referentin

Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst

Bergstraße 12

Tel: 2383

E-Mail an Roswitha Gabriel

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  • News
    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner heute Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
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