01.05.2019

Neue Stipendien für den Universitätslehrgang Kuratieren in den szenischen Künsten. Daher Verlängerung der Bewerbungsfrist bis 10. Juni 2019

Kurzfristig haben sich weitere Fördermöglichkeiten für den Universitätslehrgang Kuratieren in den szenischen Künsten ergeben. Die Bewerbungsdeadline für alle Interessenten am Lehrgang 2019/20 wurde daher bis zum 10. Juni 2019 verlängert.

Der Lehrgang schreibt ein weiteres Stipendium aus, das durch die erneute freundliche Unterstützung der renommierten Galerie Thaddaeus Ropac (London/Paris/Salzburg) ermöglicht wurde. Dieses Stipendium wird an eine zukünftige Teilnehmer*in des Universitätslehrgangs vergeben, die sich in ihrer bisherigen Berufspraxis oder in ihren zukünftigen kuratorischen Planungen gezielt mit der transmedialen Erweiterung des geläufigen kuratorischen Kanons speziell in der Kontaktzone zwischen der bildenden und szenischen Künsten beschäftigt.  

Die Stadt Wien ermöglicht in Wien lebenden Forscher*innen eine Lehrgangsteilnahme im Rahmen einen Forschungsvorhabens im Bereich szenisches Kuratieren mit explizitem Wienbezug.  

Die weiteren, bereits kommunizierten Stipendien im Überblick:
Die Kunststiftung NRW fördert die Lehrgangsteilnahme von Bewerber*innen, die im Bundesland NRW wohnhaft sind.

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München hat seine Beteiligung am Stipendienprogramm verlängert und vergibt ein Stipendium für Teilnehmer*innen aus München.

Die Paris Lodron Universität vergibt Stipendien á € 1500 an Bewerber*innen, die im Jahr 2018 ein Bruttoeinkommen unter € 24.000 aufweisen.  

Mehr Infos unter: http://www.szenisches.kuratieren.sbg.ac.at/stipendien/  

Als berufsbegleitender Ausbildungsgang wird der Universitätslehrgang Kuratieren in den szenischen Künsten von der Paris Lodron Universität mit Auslandsmodulen an der Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München zweisemestrig durchgeführt. Führende Vertreter*innen des internationalen Veranstalterwesens vermitteln zeitgemäße Methoden und Kompetenzen für die Programmgestaltung von Festivals und innerhalb von Veranstaltungs- und Theaterhäusern. Auch bereiten sie die Teilnehmer*innen als zukünftige  Festivalmacher*innen, Kurator*innen oder Veranstalter*innen auf die komplexen Bedingungen eines sich vernetzenden und globalisierenden Arbeitsmarktes vor. Der angebotene Universitätslehrgang zur berufsbegleitenden Weiterbildung wird von Oktober 2019 bis Juli 2018 an acht Wochenenden in Salzburg und München sowie einer zusätzlichen Klausur veranstaltet. In sechs Modulen vermittelt und vertieft er kuratorische Grundlagen des Programmgestaltens und Veranstaltens in den szenischen Künsten.  

Folgende Dozent*innen haben zugesagt:

Christopher Balme (LMU München), Silvia Bottiroli (DAS theater Amsterdam), Sigrid Gareis (Paris Lodron Universität), Christoph Gurk (Münchner Kammerspiele), Nicole Haitzinger (Paris Lodron Universität), Dorothea von Hantelmann (Bard College), Martin Fritz (Merz Akademie Stuttgart), Markus Hinterhauser (Salzburger Festspiele), Ong Keng Sen (Künstler, Kurator), Katja Schneider (HfMDK Frankfurt am Main), Elisabeth Schweeger (Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg), Christophe Slagmuylder (Wiener Festwochen), Manos Tsangaris (Komponist, Münchener Biennale), Annemie Vanackere (HAU Berlin)    

Auf einen Blick  

Studienbeginn: Oktober 2019

Studiendauer: 2 Semester, Präsenzphasen an 9 Wochenenden

Module: 6 + anteilige Praxiseinheiten; 40 ECTS-Punkte 

Lehrgangsabschluss: Universitätszertifikat, ausgestellt von der Universität Salzburg in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München 

Teilnehmer*innen pro Jahr: max. 20

Teilnahmegebühr: € 5.500,00

Unterrichtssprache: Deutsch, z.T. Englisch (Voraussetzung ist die sehr gute passive Beherrschung der deutschen Sprache)  

Für weitere Informationen und Auskünfte bitten wir unsere Homepage zu besuchen oder uns direkt zu kontaktieren.  

Leitung des Universitätslehrgangs  

Prof. Dr. Christopher Balme, Sigrid Gareis, Prof. Dr. Nicole Haitzinger   

Kontakt
Kuratieren in den szenischen Künsten
Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft
Unicampus Nonntal – Erzabt-Klotzstr. 1, Raum 2.435
5020 Salzburg
Tel:  +43 (0)662 8044 4674
Fax: +43 (0)662 8044 4660
E-Mail: kuratieren@sbg.ac.at
Homepage: www.szenisches.kuratieren.sbg.ac.at  

Prof. Dr. Christopher Balme, Sigrid Gareis, Prof. Dr. Nicole Haitzinger

Prof. Dr. Christopher Balme, Sigrid Gareis, Prof. Dr. Nicole Haitzinger

Universität Salzburg

Unicampus Nonntal – Erzabt-Klotzstr. 1

Tel: 0662 8044 4674

E-Mail an Prof. Dr. Christopher Balme, Sigrid Gareis, Prof. Dr. Nicole Haitzinger

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    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
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    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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