09.10.2019

Batterieforschung an der Universität Salzburg

Die BatterieforscherInnen vom Fachbereich Chemie und Physik der Materialien der PLUS gratulieren herzlichst und freuen sich mit den drei frischgekürten Nobellaureaten John B. Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino!

Am Fachbereich CPM wird seit mehr als 10 Jahren, unter anderem, Forschung zu Lithium-basierten Elektrodenmaterialien für wiederaufladbare Batterien betrieben. Wir freuen uns nun besonders, dass dieses Wissenschaftsgebiet durch den aktuellen Nobelpreis noch mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses tritt. 

Jüngere Arbeiten aus dem FB CPM zum Thema sind beispielsweise:  

· Hydrothermal vanadium manganese oxides: Anode and cathode materials for lithium-ion batteries, https://doi.org/10.1016/j.jpowsour.2015.04.156 .
· High Surface Area Crystalline Titanium Dioxide: Potential and Limits in Electrochemical Energy Storage and Catalysis, https://doi.org/10.1039/C2CS35013K .
· Defect and Surface Area Control in Hydrothermally Synthesized LiMn0.8Fe0.2PO4 Using a Phosphate Based Structure Directing Agent, https://doi.org/10.1021/acs.cgd.5b00324 .
· Untangling the Structure and Dynamics of Lithium-Rich Anti-Perovskites Envisaged as Solid Electrolytes for Batteries, https://doi.org/10.1021/acs.chemmater.8b02568 .
· Crystal Chemistry and Stability of “Li7La3Zr2O12” Garnet: A Fast Lithium-Ion Conductor, https://doi.org/10.1021/ic101914e .

Kontakt:

PD Dr. Raphael J. F. Berger, Materialchemie Universität Salzburg, Jakob-Harringerstr. 2a, Tel: +43 (0)662 8044 6260, Fax: +43 (0)662 8044 8289

Univ.-Prof. Dr. SIMONE POKRANT, Group Leader Functional Materials (Room No: 1.OG.11), Jakob-Haringer-Straße 2a, 5020 Salzburg, Austria, Tel: +43 (0) 662 8044 6281, Fax:+43 (0) 662 8044 6289

 

PD Dr. Raphael J. F. Berger, FRSC, Univ.-Prof. Dr. SIMONE POKRANT

Materialchemie

Universität Salzburg

Jakob-Harringerstr. 2a

Tel: 0662 8044 6260, 8044 8289

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    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Physiologie oder Medizin: 25. November 2020 - 18 Uhr. Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2020 wird an Harvey J. Alter, Michael Houghton und Charles M. Rice für die Entdeckung des Hepatitis-C-Virus vergeben.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
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  • 25.11.20 Nobelpreise 2020 - MEDIZIN (Hepatitis)
    26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
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