01.10.2019

5.-12.11.: 17. Entwicklungspolitische Hochschulwochen - 40 Jahre "Südwind"

Vom 5. bis 22. November 2019 lädt Südwind in Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg ExpertInnen zum Thema globale Ungleichheiten ein und bietet ein vielfältiges Programm: 13 Veranstaltungen der Reihe "REDUCE INEQUALITIES global denken - nachhaltig handeln" setzen sich aus verschiedenen Perspektiven mit globalen Fragen und deren Wechselwirkung mit der lokalen und individuellen Ebene auseinander.

Das Überthema Weniger Ungleichheiten (Sustainable Development Goal, SDG, 10) zieht sich als Leitfaden durch alle Veranstaltungen. Über SDG 12 - Nachhaltiger Konsum und Produktion - wird in Beiträgen zu Elektronikindustrie, der fairen Computermaus und der bekannten Elektroschrottmüllhalde in Ghana nachgedacht. Darüber hinaus geht es u.a. um den Umgang mit den SDGs in autoritären Regimen und den Austausch von Studierenden aus China und Salzburg, die Bedeutung von Zahlen und Statistiken in Bezug auf globale Ungleichheiten und die aktuelle Lage Österreichs zur Erfüllung der Ziele. Eine Lesung mit Bachtyar Ali über sein neuestes Buch bietet einen literarischen Zugang. 

Zur Eröffnung am 5. November und anlässlich des Jubiläums "40 Jahre Südwind" halten Rektor Dr. Hendrik Lehnert, Landesrätin Mag. (FH) Andrea Klambauer und Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger Ansprachen. Der Eröffnungsvortrag mit Dr. Eva Gerharz (Hochschule Fulda) behandelt Entwicklung und soziale Ungleichheit: Herausforderungen und Handlungsalternativen. Die Referentin gibt einen Überblick zum Thema und zeigt Möglichkeiten auf, was der/die Einzelne dazu beitragen kann.

17. Entwicklungspolitische Hochschulwochen und Jubiläum 40 Jahre Südwind:
Titel: REDUCE INEQUALITIES global denken - nachhaltig handeln und Jubiläum 40 Jahre Südwind 

Wann: 5.-22. November 2019 / Eröffnung und Jubiläumsfeier 40 Jahre Südwind am Dienstag 5.11.2019, 18 Uhr
Wo: Universität Salzburg, verschiedene Fachbereiche / Eröffnung Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Rudolfskai 42, HS 380

Das gesamte Programm ist auch unter www.suedwind.at/salzburg zu finden.
Laden Sie es hier als PDF herunter: Einladung

Rückfragehinweis: Anita Rötzer, anita.roetzer@suedwind.at, Tel: 0699 11145685, www.suedwind.at/salzburg/

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit 40 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit, engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.

 

HR Mag. G. Pfeifer

Leitung Public Relations und Kommunikation

Universität Salzburg

Kapitelgasse 4-6, 5020 Salzburg

Tel: 0662-8044-2435 o. 0664-8482340

E-Mail an HR Mag. G. Pfeifer

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    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
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    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
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