07.02.2020

MO 17.2.: 11 Jahre Atelier Gespräche: Erlebnis und Erkenntnis

Wir laden Sie zu einem Rückblick und Ausblick ein, Sie werden schon sehen...

Seit 11 Jahren, in 140 Veranstaltungen mit über 600 Künstlern, Kulturschaffenden und Wissenschaftlern nehmen wir aktuelle Produktionen entlang des Salzburger Kulturkalenders zum Anlass, Universität und Kultur miteinander ins Gespräch zu bringen. Obgleich die beiden recht unterschiedlich getaktet und nicht immer leicht in Einklang zu bringen sind, ergänzen sie einander wunderbar. Kunst und Kreativität zu verstehen heißt so viel wie dem Menschen und seiner Zeit ‘auf den Grund zu gehen’. Darum geht es, und auch darum, wie die vielfältigen Sprech- Tanz-, Musiktheater-, und Festspielproduktionen, Uraufführungen und zeitgenössischen Interventionen entstehen und was sie für und mit uns tun, und dass es nicht nur wertvoll ist, sich unmittelbar mit Produktionen auseinanderzusetzen, sondern dass dies notwendig ist, weil sie uns mit immer Neuem und Unerwartetem konfrontieren – gestern wie heute und morgen. Mit digitalen Medientechnologien eröffnen sich neue und spannende Wege des Erkennens und Erlebens: Folgen Sie mir gemeinsam mit Künstlern auf eine Reise in die vergangenen Jahre und in die Zukunft der Atelier Gespräche!

Sabine Coelsch-Foisner


Um verbindliche Anmeldung bis 12. Februar 2020 wird gebeten: ATELIER_GESPRAECH(at)sbg.ac.at

17. Februar 2020, 19.00 Uhr
Bibliotheksaula
Hofstallgasse 2-4

Birgit Glettler

Atelier Gespräche

Universität Salzburg

Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg

Tel: +43-662-8044-4428

E-Mail an Birgit Glettler

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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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