• 2012

    Ursula Schachl-Raber, Helga Embacher, Andreas Schmoller und Irmgard Lahner (Hrsg.) Buchraub in Salzburg. Bibliotheks- und NS-Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek Salzburg. Mit Beiträgen von Andreas Schmoller, Helga Embacher, Monika Eichinger, Irmgard Lahner und Ute Palmetshofer, Salzburg : Müry Salzmann, 2012.  

    Beiträge:

    Schmoller, Andreas

    "Der glücklichste Bibliothekar". Biografische Skizze zu Ernst Frisch, S. 20-35.

    Schmoller, Andreas

    Zwischen erzwungener Anpassung und offener Kooperation. Die Studienbibliothek Salzburg im Nationalsozialismus, S. 36-69

    Embacher, Helga

    Die Enteignung der Bibliothek des Katholischen Universitätsvereins, S. 70-83.

    Schmoller, Andreas

    "Unbrauchbare Bestände". Die "Ahnenerbe"-Bücherei Salzburg, S. 84-101.

    Eichinger, Monika

    Nationalsozialistisches Erbe und Neubeginn. Die Studienbibliothek Salzburg 1945-1950, S. 102-121.

    Schmoller, Andreas

    Einleitung. Erste Fragen, erste Recherchen, erste Ergebnisse, S. 124-133.

    Lahner, Irmgard; Schmoller, Andreas

    Buchraub in Salzburger Bibliotheken 1938-1945. Schloss Leopoldskron, Borromäum, Konradinum Eugendorf, Benediktinerstifte St. Peter und Michaelbeuern, S. 134-167.

    Lahner, Irmgard

    Die Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Salzburg, S. 168-191.

    Eichinger, Monika; Palmetshofer, Ute

    Spurensuche. Problematische Erwerbungen der UB Salzburg, S. 192-217.

    Eichinger, Monika; Palmetshofer, Ute

    Herrenloses Raubgut? Die Bestände aus dem Offenbach Archival Depot und der "Sammlung Tanzenberg“, S. 218-235.

    Schmoller, Andreas

    Smolensk nach Salzburg - und wieder zurück? Sicherung und Raub von Büchern während des Angriffs auf die Sowjetunion durch einen Salzburger Wehrmachtssoldaten 1941, S. 236-246.

    Ute Palmetshofer, Monika Eichinger

    Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek Salzburg - Ein Werkstattbericht, in: Mitteilungen der VÖB 65 (2012) 1, 22-38.

  • 2011

    Andreas Schmoller

    Die Suche nach NS-Raubgut an der Universitätsbibliothek Salzburg. Quellen und Methoden der Provenienzforschung, in: Bruno Bauer/Christina Köstner/Markus Stumpf (Hg.), NS-Provenienzforschung an österreichischen Bibliotheken. Anspruch und Wirklichkeit, Graz/Feldkirch 2011, 233-250.

    Ursula Schachl-Raber, Brigitte Wallinger-Schorn
    Der hinterlassene "Fingerabdruck". Ein Forschungsprojekt der Universitätsbibliothek Salzburg zu Buchraub und NS-Geschichte, in: Ute Bergner/Erhard Göbel (Hg.) The Ne(x)t Generation. Das Angebot der Bibliotheken. 30.Österreichischer Bibliothekartag Graz, 15.-18.9.2009, Graz/Feldkirch 2011, 266-268.

  • 2010

    Andreas Schmoller

    Buchspuren eines „Kulturkampfes“. Akzente und Perspektiven eines Projektes der Universitätsbibliothek Salzburg zu Buchraub und NS-Geschichte, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich, 2010-1, 17-22.

  • 2009

    Andreas Schmoller, Brigitte Wallinger-Schorn

    „NS-Raubgut in der Uni-Bibliothek?“, in: Salzburger Nachrichten, 12.12.2009 (Universitäts-Magazin 4/09)

  • 2008

    Ursula Schachl-Raber (Hg.)

    Bücherverbrennung – gegen das Vergessen: 30.4.1938 – 30.4.2008. Salzburg 2008.
  • News
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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