Preise für studentische wissenschaftliche Arbeiten

An einigen Fachbereichen der Universität Salzburg werden Preise oder sonstige Auszeichnungen für wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden vergeben. Es handelt sich dabei zum Teil um Preise und Auszeichnungen für Abschlussarbeiten (Diplom-, Master- und Doktorarbeiten) und zum Teil um Preise und Auszeichnungen für sonstige wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Seminararbeiten). Die Informationen zu diesen fachbereichsspezifischen Preisen und Auszeichnungen (z.B. zu Ausschreibungszeiträumen und -bedingungen) werden primär innerhalb der jeweiligen Fachbereiche verbreitet. Nähere Informationen und Anfragen richten Sie daher bitte direkt an die Fachbereiche.

An Fachbereichen ausgeschriebene Preise / Auszeichnungen

 

Preis für Seminararbeiten im Fach Philosophie (KGW)

Im Fachbereich Philosophie (KGW) wird seit 2009 ein Preis für hervorragende Seminararbeiten Studierender vergeben. Dabei können Arbeiten aus allen Teilbereichen der Philosophie eingereicht werden, die im Rahmen von Seminaren am Fachbereich geschrieben und eingereicht wurden. Der Preis ist derzeit mit insgesamt 1.600,- Euro dotiert. Zur weiteren Information gibt es ein Informationsblatt für Studierende, ein Informationsblatt für Lehrende und ein Informationsblatt mit den Anforderungen an nominierte Seminararbeiten.

 

Hans-Stegbuchner-Preis des Fachbereichs Mathematik

Der Hans-Stegbuchner-Preis wird seit nunmehr 12 Jahren für studentische Abschlussarbeiten im Bereich der Mathematik verliehen. Ziel des Preises ist es, Studierende des Fachbereichs für herausragende Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen auszuzeichnen.

 

Erika Weinzierl Preis des Zentrums für Gender Studies und Frauenförderung

Der Erika Weinzierl Preis für Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Salzburg wird jährlich vergeben und ist mit 1500 € dotiert. Eingereicht werden können Masterarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen, die an der Universität Salzburg approbiert wurden und sich innovativ mit der Variable Geschlecht in allen Bereichen menschlichen Handelns und Wirkens auseinandersetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Marie-Andessner-Preise und Stipendien

Jährlich werden zwei Preise zu jeweils 800,- Euro an Studentinnen und Absolventinnen der Universität Salzburg verliehen, deren Diplom- oder Masterarbeiten an der Naturwissenschaftlichen Fakultät eingereicht und approbiert und mit "sehr gut" beurteilt wurden. Die Arbeiten müssen in den letzten zwei Jahren vor der Antragstellung approbiert worden sein, besonders innovativ sein und neue Ansätze in der Forschung bearbeiten. Weiters werden zwei Jahresstipendien für Dissertantinnen aus allen Bereichen der Forschung der Universität Salzburg vergeben, die mit jeweils 23.600,- Euro dotiert sind. Bewerberinnen für ein Dissertationsstipendium dürfen in der Regel bei Ende der Einreichfrist nicht älter als 30 Jahre sein. Alle zwei Jahre wird ein mit jährlich 40.300.- Euro dotiertes Habilitationsstipendium ausgeschrieben, Zielgruppe sind hoch qualifizierte Forscherinnen aller Fachdisziplinen, die eine universitäre Laufbahn anstreben.Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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