Romana Sammern (Filzmoser)

Abbildung Sammern Romana (ehemalige Filzmoser)
Dr. Romana Sammern (Filzmoser) Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Paris-Lodron-Universität Salzburg / Universität Mozarteum Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst Programmbereich “Figurationen des Übergangs"
  • Bergstraße 12a, 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-2378
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-4698
romana.sammern@sbg.ac.at

Projekte

  • Gesicht und Bild. Kunst und Kosmetik, 1500-1800 (Habilitationsprojekt)

  • Hässlichkeit – Der Körper außerhalb des Kanons. Kommentierte Quellentexte (Buchprojekt; zus. mit Julia Saviello)

  • Physiologien. Veranstaltungsreihe zu Visualisierungen physiologischer Konstitutionen und ihrer Rolle für die Genese, Transformation und Verbreitung von Wissen (medizinisches, naturkundliches, etc.) entlang von konkreten körperlichen Prozessen: Zeugen, Gebären, Altern, Sterben, Verdauen (am Programmbereich "Figurationen des Übergangs" des interuniversitären Schwerpunktes Wissenschaft&Kunst)

  • Ut pictura medicina. Visuelle Kulturen und Medizin in der Frühen Neuzeit (Tagung und Buchprojekt, zus. mit Robert Brennan und Fabian Jonietz)

Artikel zu Projekten

Farbe als Bindeglied von Kunst und Medizin: https://scilog.fwf.ac.at/kultur-gesellschaft/9517/farbe-als-bindeglied-von-kunst-und-medizin, 23.4.2019

Reizvoll ist immer das Lebendige: SN-Interview mit Daniele Pabinger, https://www.sn.at/kultur/allgemein/reizvoll-ist-immer-das-lebendige-72801667, 6.7.2019

Gespräche zur materiellen Kultur

Reihe, Paris Lodron-Universität Salzburg, Abteilung Kunstgeschichte
Konzeption und Leitung: Romana Sammern

5.6.2014: Material Studies Lektüren I

18.9.2014: Dr. Friederike Wille (Freie Universität Berlin): De mulieribus claris: Text, Bild, Objekt

21.11.2014: Material Studies Lektüren II

30.1.2015: Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr (Freie Universität Berlin/Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut): Autoren und ihr Material bei Sacchetti

3.4.2015: Material Studies Lektüren III

10.6.2015: Dr. Doris Oltrogge (Fachhochschule Köln): Inkarnatmalerei. Technik und Material

17.9.2015: Dr. Anna Marie Roos (University of Lincoln): Frühneuzeitliche Rezepturen

16.12.2015: Material Studies Lektüren IV 15.1.2016: Prof. Dr. Robert Felfe (Universität Hamburg): Naturabgüsse in Metall

17.11.2016: Material Studies Lektüren V mit Prof. Dr. Jörg Trempler (Passau)

18.5.2017: Material Studies Lektüren VI mit Dr. Martina Feichtenschlager  

5.9.2017: Prof. Dr. Kathryn Rudy (University of St Andrews): Interpreting Signs of Wear in Medieval Manuscripts

30.5.2018: Material Studies Lektüren VII

13.6.2019: Material Studies Lektüren VIII

  • News
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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