Details zur Diplomarbeit
Titel Seitigkeit und motorische Leistungsfähigkeit im mittleren und höheren Lebensalter
Inhalt Das Thema dieser Diplomarbeit behandelt den Unterschied zwischen dominanter und nicht dominanter Hand in Bezug auf die maximale Handgriffkraft und der Wurfgenauigkeit bei Jungen (25-40 Jahre) im Vergleich zu Alten (+65 Jahre). In dieser Studie wurden 16 Probanden, 11 weibliche und 5 männliche, im Alter zwischen 25-40 Jahren (Ø 29,5 Jahre) und 16 Probanden, davon 6 weibliche und 10 männliche, im Alter von +65 Jahren (Ø 74,6 Jahre) untersucht. Laut dem „Edinburgh Handedness Inventory“ Test von Oldfield (1971) erwiesen sich 27 Probanden als Rechtshänder, eine als Linkshänderin und vier davon als Beidhänder. Die Ergebnisse zeigen einen Unterschied zwischen rechter und linker Hand im Bezug auf die Handgriffkraft bei jungen und keinen bei den alten Probanden. Im Bezug auf die Handgriffkraft zeigte sich kein Unterschied zwischen der jungen Altersgruppe verglichen mit der alten. Es zeigte sich ebenfalls ein Unterschied zwischen den verschiedenen Armpositionen, wobei die größte Handgriffkraft mit einer neuen Position, Arm horizontal gestreckt nach vor, erreicht wurde. Zusätzlich zeigte sich, dass eine längere Hand zu einer größeren Handgriffkraft führt. In der Wurfgenauigkeit zeigten sich weder Unterschiede zwischen rechter und linker Seite innerhalb der zwei Altersgruppen, noch zwischen den Altergruppen. Es zeigte sich auch, dass eine größere Handgriffkraft mit einer besseren Wurfgenauigkeit zusammenhängt.
BetreuerIn Müller Erich Dr. Vizerektor
StudentIn Schwertl, Magdalena
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