Details zur Diplomarbeit
Titel Der Zusammenhang zwischen kognitiver Inhibitionsleistung (als zentral exekutive Funktion) und der (Um)lernleistung beim Inversionsradfahren im späten Kindesalter
Inhalt Ziel dieser Studie war es, herauszufinden ob es einen Zusammenhang zwischen den exekutiven Funktionen – im Speziellen der Inhibitionsleistung – und der motorischen (Um-)Lernfähigkeit im späten Kindesalter gibt. Bisherige Studien zeigen, dass beim Bewegungslernen Areale im präfrontalen Cortex aktiviert werden, die auch für die exekutiven Funktionen zuständig sind. Die Arbeit will anhand einer theoretischen Abhandlung aktuelle Forschungsergebnisse erörtern und die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte Studie zum Bewegungslernen – Fahren auf dem Inversionsfahrrad – vorstellen. Es wird untersucht, ob Kinder mit gut ausgeprägten exekutiven Funktionen auch besonders schnell neue Bewegungen lernen. Die vorliegenden und in der Folge erörterten Ergebnisse aus Studien der Fachliteratur lassen vermuten, dass dem so ist. Die Studie soll prüfen, ob es zwischen den Fehlern und Reaktionszeiten bei den Tests zur Inhibitionsfähigkeit und der Zeit beim Neulernen von Bewegungen einen Zusammenhang gibt. Es wurden sechs männliche Probanden im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren getestet. Gemessen wurden die exekutiven Funktionen, genauer gesagt die Inhibitionsfähigkeit, mittels zweier Computertests (TAP, KiTAP) und die motorische Lernfähigkeit wurde mit dem Inversionsfahrrad festgestellt. Zusätzlich wurden die Bewegungserfahrung und die Befindlichkeit (ASES) mit Fragebögen erhoben. Tests und Fragebögen waren kindgerecht. Bei den Tests der Inhibition wurden Reaktionszeiten und Fehler ausgewertet. Beim Bewegungslernen wurde die Zeit gemessen, bis der Proband dreimal dreißig Meter fahren konnte. Pro Einheit hatten die Kinder zweimal zwanzig Minuten mit jeweils dreiminütiger Pause Zeit, das Kriterium zu erfüllen. Die Anzahl der Einheiten, die jeweils in einem bestimmten Zeitabstand aufeinander folgten, orientierte sich am erfolgreichen Absolvieren des Kriteriums von allen Probanden.
BetreuerIn Müller Erich Dr. Vizerektor
StudentIn Opresnik, Mario
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