Details zur Diplomarbeit
Titel Entwicklung und Erprobung einer Slacklineverankerung und eines methodischen Aufbaus zum Slacklinen. Ein fächervebindendes Projekt an einer HTL
Englischer Titel -- keine Daten vorhanden --
Inhalt Vor allem im Sportunterricht ist der Einsatz der Slackline aus trainingswissenschaftlicher und pädagogischer Sicht günstig. Slacklinen in der Schule stellt für die SchülerInnen Körpererfahrung, ein Erlebnis und Abenteuer dar. Darüber hinaus können durch diese Sportart Impulse gesetzt werden, welche junge Menschen zu einem lebenslangen Sporttreiben animieren und hinführen. Mit einer kurzen Einführung zum Ursprung und der Philosophie des Slacklinens, widmet sich diese Diplomarbeit den Sicherheitsbestimmung und Aufbaumöglichkeiten dieser Sportart in der Turnhalle sowie im Freien. Dies soll Lehrpersonen und Slackline-Interessierten einen Überblick über die Fixierungsmöglichkeiten der Slackline in der Turnhalle geben und etwaige Bestimmungen für sie näher beleuchten. Durch die unterschiedlichen Turnhallenausstattungen in den Schulen des Landes Salzburg, wurde die Idee geboren, eine Verankerungsmöglichkeit für Slacklines zu erstellen. Über die HTBLA Hallein konnte in einem fächerverbindenden Projekt mit den Fächern Bewegung & Sport und Werkstätte, diese Idee in die Tat umgesetzt werden. Betreuer, Werkstättenlehrer und die SchülerInnen arbeiteten ein halbes Jahr gemeinsam an der Konstruktion von 3 Slackline-Pfosten für Reck-Bodenhülsen in der Turnhalle. Das letzte Kapitel widmet sich ausführlich der Methodik zum Slacklinen. Zahlreiche Organisationsformen, wie ein Gleichgewichtsparcours oder Stationsbetrieb, ermöglichen es auch unerfahrenen Lehrpersonen die Slackline im Unterricht einzusetzen. Wird Slacklinen als Unterrichtseinheit angeboten, finden Lehrpersonen und Slackline-Interessierte im letzten Kapitel einen Übungspool vor, der mit einigen Stundenplanungen komplettiert wird.
BetreuerIn Stadler, Rudolf; Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.
StudentIn Rieger, Fabian
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    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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