Details zur Dissertation
Titel Überprüfung der Reliabilität isokinetischer Messungen der Maximalkraft am IsoMed 2000
Englischer Titel Reliability of isokinetic maximum strength measurements using the IsoMed 2000
Inhalt Auf Basis eines entsprechenden Forschungsdefizits, war es das Ziel der Dissertation, die Reliabilität spezifischer Messungen der Maximalkraft der unteren Extremitäten sportlich aktiver, junger Probanden unter Verwendung des IsoMed 2000 zu untersuchen. Zu diesem Zwecke wurden 3 Studien (STUDIEN I/II/III) durchgeführt, die in ebensovielen Veröffentlichungen mündeten. Die Stichprobe umfasste jeweils sportlich aktive, junge Probanden ohne Vorerfahrung hinsichtlich Isokinetik. STUDIE I konzentrierte sich auf Peak Torque (PT)-Messungen bei konzentrischer und exzentrischer eingelenkiger Kniestreckung (Kniewinkelgeschwindigkeit von 60 und 120 Grad/Sek.); STUDIE II umfasste PT-Messungen bei isometrischer sowie isokinetisch konzentrischer (60 und 120 Grad/Sek.) eingelenkiger Kniebeugung und -streckung; STUDIE III behandelte die Reliabilität von Peak Force (PF)-Messungen bei mehrgelenkiger konzentrischer und exzentrischer Beinstreckung (mittlere Kniewinkelgeschwindigkeit von 40 und 80 Grad/Sek.). Jede der Studien war gekennzeichnet durch 3 Testtermine (T1–T3), abgehalten in einem zeitlichen Abstand von 48–72h (STUDIEN I und II) bzw. 10–14 Tagen (STUDIE III). Anhand der Varianzanalyse mit Messwiederholung bzw. Bonferroni post-hoc Tests wurde auf signifikante Mittelwertsunterschiede zwischen den Testterminen geprüft (T1–T3). Nachfolgende statistische Verfahren erfolgten jeweils im Vergleich sukzessiver Testtermine (T1–T2; T2–T3). Die Schätzung von relativer und absoluter Reliabilität erfolgte anhand des Intraklassenkorrelationskoeffizienten (ICC 2, 1) bzw. des Standardmessfehlers (SEM). Insgesamt ergaben sich hohe ICC-Werte von 0,823–0,984 verbunden mit SEM Werten von 4,0–19,1 Nm (STUDIEN I und II) und 49,3–175,3 N (STUDIE III). Signifikante Steigerungen der Mittelwerte (≈2–5%) von T1 auf T2/T3 begleitet von gleichzeitigen deutlichen Steigerung der Ergebnisse der Reliabilitätsprüfung von T1–T2 auf T2–T3, jeweils für Flexion sowie Exzentrik, deuten auf entsprechende individuelle Gewöhnungseffekte hin. Es wird daher empfohlen, in der Praxis, den eigentlichen Testterminen einen Gewöhnungstermin voranzustellen.
BetreuerIn Müller, Erich; O.Univ.-Prof. Dr.
StudentIn Dirnberger, Johannes
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