Porträt Martin Knoll (Copyright Martin Knoll)
Univ. Prof. Dr. Martin KNOLL Univ.-Prof. für Europäische Regionalgeschichte, Dekan der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4781
Fax:
43 (0) 662-8044-413
martin.knoll@sbg.ac.at


Raum: 1038
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Zuständiges Sekretariat am FB Geschichte: Elfriede Rottensteiner-Damisch
Sekretariat des Fakultätsbüros (Dekansagenden): Laura Sampl und Nina Weinhold

QR Code ORCID Knoll

Geboren 1969 in Kempten (Allgäu), Studium der Fächer Germanistik und Geschichte an der Universität Regensburg, dort 2003 Promotion im Fach Geschichte; 2012 Habilitation an der Technischen Universität Darmstadt; seit 2014 Professor für Europäische Regionalgeschichte an der Universität Salzburg

Schwerpunkte: Regionalgeschichte, Tourismusgeschichte, Umweltgeschichte, Stadtgeschichte / Geschichte der Stadt-Hinterland-Beziehungen, Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Topografiegeschichte

Martin Knoll, Urban-Environmental History as a Field of Research, in: Haumann, Sebastian / Knoll, Martin / Mares, Detlev (Hrsg.): Concepts of Urban-Environmental History, Bielefeld 2020 (= Environmental and Climate History 1), 9-20.

Martin Knoll, Mobilities, Migration, and Demography, in: Haumann, Sebastian / Knoll, Martin / Mares, Detlev (Hrsg.): Concepts of Urban-Environmental History, Bielefeld 2020 (= Environmental and Climate History 1), 203-220.

Martin Knoll, Natürliche‘ Grenzen? Zur Erfahrung von Region und Territorium in der Frühen Neuzeit, in: Kuhn, Barbara / Winter, Ursula (Hrsg.): Grenzen: Annäherungen an einen transdisziplinären Gegenstand, Würzburg 2019, 81-99.

Martin Knoll, Grandhotels und ihre Räume in Salzburg, in: Opll, Ferdinand / Scheutz, Martin (Hrsg.): Kulturelle Funktionen von städtischem Raum im Wandel der Zeit / Cultural Functions of Urban Spaces through the Ages, Innsbruck 2019 (= Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas 29), 203-222.

Martin Knoll, Jagd und gesellschaftliche Nachhaltigkeit in der bayerischen Geschichte, in: Wüst, Wolfgang / Drossbach, Gisela (Hrsg.): Umwelt-, Klima- und Konsumgeschichte. Fallstudien zu Süddeutschland, Österreich und der Schweiz, Frankfurt a. M. 2019, S. 381-397.

 

September 2019: Chair und Kommentar zur Sektion 3 „Regionalität und globale Verflechtung“, Workshop „Regionalität und Globalität in der jüngsten Zeitgeschichte Europas – Vermessung eines neuen Forschungsfeldes“, Institut für Zeitgeschichte, München, Deutschland.

August 2019: ESEH Biannual Conference: „Boundaries in/of Environmental History“, Tallinn, Estland, Board member, RR German Speaking Countries, Chair of CRR, Chair of Session 10 K "Advertising Alpine landscapes. Environmental perceptions in Belle Époque tourism"

Juni 2019: „Raues Klima. Gesellschaft, Natur und Umwelt im Salzburg des 16. Jahrhunderts“, Tagung „Zeit des Umbruchs. Salzburg unter Leonhard von Keutschach und Matthäus Lang (1495-1540)“, Archiv der Erzdiözese Salzburg.

März 2019: Kommentar zur Projektvorstellung von Reinhard Nießner "Überschwemmungen zwischen Alltag und Ausnahme. (Re-)Konstruktion von Hochwasserkatastrophen in Tirol im ausgehenden 18. Jahrhundert" im Rahmen des DissertantInnen-Workshops zur Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (AESH, EHCA), Universität Wien/Wirtschaftsuniversität Wien.

Februar 2019: "Der Anfang vom Ende der Fläche? Perspektiven und Probleme einer Umweltgeschichte der Frühen Neuzeit", Workshop: "Mensch - Natur - (Nachhaltigkeit). Themen und Tendenzen der Umweltgeschichte", Universität Göttingen, Deutschland.

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    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
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    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
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    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
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    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
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    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
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    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
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