Erasmus+ Lehraufenthalte (STA)

Lehrende der Universität Salzburg können im Rahmen von Erasmus + geförderte (Kurz-)Lehraufenthalte an einer Erasmus-Partnerhochschule absolvieren. Im Rahmen dieser Aktion sind Lehraufenthalte in den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei, Republik Nordmazedonien und Serbien finanzierbar. Aufenthalte in der Schweiz können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht aus Eramus+ Mitteln gefördert werden. Großbritannien bleibt voraussichtlich bis 2021 am Programm beteiligt.

Zielgruppe

Berechtigt zur Teilnahme an Erasmus+ Mobilität zu Unterrichtszwecken ist lehrendes, wissenschaftliches Personal mit einem, für die Dauer der Mobilität, aktiven Dienstverhältnis zur Universität Salzburg.

Ausgenommen sind: emeritierte/pensionierte UniversitätsprofessorInnen sowie GastprofesorInnen.

Dauer des Lehraufenthalts

  • Zwei Tage bis maximal zwei Monate (exklusive Reisezeit)
  • Unterrichtsdauer: mindestens acht Stunden (pro Woche)
  • Ein Aufenthalt zu Unterrichtszwecken an einer Partnereinrichtung kann auch mit Elementen eines Aufenthaltes zu Fortbildungszwecken kombiniert werden. In diesem Fall wird die Mindestlehrverpflichtung auf vier Unterrichtsstunden pro Woche reduziert. Das Mobility Agreement zu Lehrzwecken wird um Fortbildungselemente erweitert. Hierfür bitte um Kontaktaufnahme mit der Abteilung für Internationale Beziehungen.

Weitere Voraussetzungen

  • Gültiges ERASMUS+ Abkommen im jeweiligen Fach
  • Mit der Partneruniversität abgestimmtes Lehrprogramm ("Mobility Agreement", kann unter Formulare heruntergeladen werden)
  • Der Lehraufenthalt muss in das Studienprogramm der Partnerinstitution integriert sein (und darf 8 Stunden Lehre pro Woche nicht unterschreiten).

Einreichfristen

Die Einreichung ist laufend möglich. Um eine möglichst frühzeitige Ankündigung ds Projektes wird gebeten.

Förderbare Kosten

Gefördert werden Reise- und Aufenthaltskosten, unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Reiserichtlinien der Universität Salzburg. Lehrende mit besonderen Bedürfnissen können Sonderzuschüsse aus EU-Mitteln beantragen.

  • News
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
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