Koordinationsbesuche an Erasmus Partneruniversitäten

Die hierfür zur Verfügung stehenden Erasmusmittel sind im aktuellen Studienjahr 2019/2020 bereits ausgeschöpft. Es können daher keine Koordination- und Anbahnungssreisen aus Erasmusmitteln finanziert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Im Rahmen des ERASMUS Programmes in der Hochschulbildung stehen Mittel der EU Kommission ebenso für Besuche an besthenden Partneruniversitäten sowie zur Anbahnung neuer Erasmuspartnerschaften zur Verfügung. Sogenannte ERASMUS-Koordinationsreisen und ERASMUS-Anbahnungsreisen (preparatory visit) dienen der Stärkung der Beziehungen zwischen den Universitäten, dem Austausch von Fachwissen und Erfahrungen hinsichtlich der Mobilität sowie der Anbahnung neuer ERASMUS-Aktivitäten und gemeinsamer Projekte.

Koordinationsreise
Um eine bestehende Partnerinstitution näher kennenzulernen oder um allfällige Belange der Studierenden- und Personalmobilität vor Ort zu besprechen, können ErasmuskoordinatorInnen (oder deren VertreterInnen) jederzeit - jedoch nach Maßgabe der finanziellen Mittel - Reise- und Aufenthaltskosten über das ERASMUS Programm beantragen.

Ziel der Reise
Die Schaffung optimaler Bedingungen für Studierende, Gruaduierte und Personal zur bestmöglichen Realisierung von Lern- und Lehraufenthalten an Partnerhochschulen. Die KoordinatorInnen sind bestrebt die besten Austauschmodi für alle Beteiligen auszuhandeln, die Kontakte zu intensivieren, Hürden des gemeisamen Austausches zu erkennen und ggf. sich daraus ergebende Probleme für den laufenden/zukünftigen Austausch zu beseitigen.

Anbahnungsreise (preparatory visit)
(Wissenschaftliche) MitarbeiterInnen können europäische Hochschulen besuchen, um neue Erasmuspartnerschaften anzubahnen, sofern diese der gesamtuniversitären Internationalisierungsstrategie dienen sowie, wenn ein sinnvoller und in die Zukuft gerichteter Austausch stattfinden kann. Die Zustimmung des Fachbereichs und eine gesicherte Betreuung der Partnerschaft wird dabei vorausgesetzt.

Ziel der Reise
Kennenlernen der Hochschule, MitarbeiterInnen und des Standortes, Absprachen bzgl. der Ausgestaltung eines möglichen Erasmus-Partnerschaftsabkommens, Abklärung des zur Verfügung stehenden Lehrangebots in Bezug auf anrechenbare Leistungen an den jeweiligen Partnerinstitutionen, usw.

Antrag und Abwicklung

Für die Durchführung der Reise gibt es keine weiteren (vgl. oben) inhaltlichen Voraussetzungen.

Antragstellung (laufend möglich)

  • Möglichst frühzeitige formlose Meldung des Vorhabens in der Abteilung für Internationale Beziehungen, AfI, bei Petra Höpfner
  • zeitgerechte Antrag auf Freistellung in der Personalabteilung mittels Durchschlagsformular
  • Wenn zutreffend: Ausstellung des Genehmigungsschreibens durch AfI

Abrechnung der Reise

Förderbare Kosten

Gefördert werden Reise- und Aufenthaltskosten, unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Reiserichtlinien der Universität Salzburg. Hierfür finden Erasmus-Mittel Verwendung.

Zur weiteren Information

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  • News
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
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  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
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